Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg

Software Engineering und Informationstechnik - Unsere Studenten

Der Studiengang richtet sich an Interessenten, die aus Elektro-, Informations- oder Automatisierungstechnik, Elektronik, Informatik oder anderen technischen Bereichen kommen und sich im beruflichen Alltag mit Software-Themen beschäftigen.

Denn die rasante Zunahme der Softwareanteile in Embedded Systems verlangt nach qualifizierten Entwicklern, die in der Lage sind, Systeme und deren Architekturen nutzerorientiert zu konzipieren. Die Einbettung von Software in Hardware-Systeme stellt Ingenieure wie Informatiker vor die Herausforderung, ein neues Arbeitsfeld optimal zu bearbeiten. Eine systematische Ausbildung auf akademischem Niveau wird ihnen dabei die kompetente Erfüllung auch komplexer Aufgaben ermöglichen.

Erfahrungen unserer Teilnehmer

Von: Frank Stauder

Nach einem BA-Studium der Informationstechnik wollte ich zunächst berufliche Erfahrungen sammeln und anschließend weitere Qualifizierungen mit meiner persönlichen Lebensplanung in Einklang bringen. Der berufsbegleitende Master bot mir nach zwei Jahren die Möglichkeit die Ausbildung noch mehr zu vertiefen und gleichzeitig weiter Praxiserfahrung zu sammeln.

Ich erlebte, dass ich meine vertieften oder neuen technischen, methodischen und wirtschaftlichen Kenntnisse gleich umsetzen konnte. Auch mein Arbeitgeber profitierte so von der starken beruflichen Ausrichtung des Studiengangs. Das integrierte Projekt bot einem die Möglichkeit im Team zu arbeiten, gemeinsam Probleme zu lösen und die Kommunikation mit verschiedenen Stakeholdern zu trainieren. Alles Dinge, die einem im normalen Berufsalltag auch stets begegnen.

Mit entsprechender Motivation und Disziplin ist das Studium gut zu bewältigen und trainiert dabei weitere Schlüsselqualifikationen. Die persönliche Atmosphäre machte das Lernen zudem recht angenehm, auch weil wir von den Dozenten als Studenten wahrgenommen wurden und nicht nur eine Matrikelnummer waren. Zuletzt bot sogar das abwechslungsreiche Nürnberger Umfeld einen angenehmen Ausgleich. Im Nachhinein betrachtet würde ich das Studium jederzeit wieder machen.

(Dipl.-Ing. (BA) Frank Stauder, M.Eng., Absolvent Masterstudiengang Software Engineering und Informationstechnik 09/2010)


Von: Dipl.-Ing. (FH) Andreas Macher, M.Eng.

Als Dipl. Ing. (FH) Elektrotechnik habe ich 19 Jahre Berufserfahrung in der Softwareentwicklung. Mit dem Aufbaustudiengang wollte ich einen auf dem Markt anerkannten Berufsabschluss erwerben, der zu meiner Berufserfahrung passt. Ich konnte meine Arbeitszeit auf ca. 80% reduzieren. Dadurch war es mir leichter möglich, die erhebliche zeitliche Belastung durch das Studium zu verkraften.
Das blended learning Konzept dieses Studienganges ermöglicht ein Lernen ohne berufliche Unterbrechung. Die 12 Präsenztermine sind von Anfang an bekannt und können so auch in einer Dienstreiseplanung leicht berücksichtigt werden. Die umfassende Betreuung durch Verbund IQ erledigt die ganze Hochschulbürokratie und bewirkt damit eine wichtige zeitliche Entlastung. Die Kickoff Veranstaltung am Anfang des Studienganges sorgte für eine gute "Klassengemeinschaft" der Teilnehmer.
Die sehr praxisbezogenen Lehrinhalte waren durchweg qualitativ sehr hoch und auf dem neuesten Stand der Technik angesiedelt. Neben den - aus meiner beruflichen Sicht - zentralen Fächern wie "Software-Technologie", "Softwarequalität", "Datenbanken" und "Datenstrukturen und Algorithmen" bereichern erweiternde Fächer den technisch-fachlichen Teil des Lehrgangs. Dazu kamen die eher "sozialen" Fächer. Die erlernten Inhalte wurden in vielen Fächern durch Übungen vertieft. Das macht das Wissen für die Praxis verfügbar. Ein "Bulimielernen" ist damit weitgehend unmöglich.
In der Bilanz meines bisherigen persönlichen Gewinns stehen: die wesentliche Steigerung des Selbstwertgefühls, die Fähigkeit in virtuellen Teams zu arbeiten, die höhere Anerkennung im Kollegenkreis, die Verbesserung der Einsatzmöglichkeiten und Aufstiegschancen und die Promotionsberechtigung mit der Chance einer akademischen Karriere.

(Dipl. Ing (FH) Andreas Macher, M.Eng., Absolvent Masterstudiengang Software Engineering und Informationstechnik 11/2009)


Von: Dipl.-Wirtsch.-Inf. (BA) Tina Fritz, M.Eng.

Meine Motivation für das Studium war: Verbesserung meiner Fachkompetenz. Kein vergleichbarer Studiengang bot genau diese fachliche Orientierung in einem berufsbegleitenden Zeitmodell. Das Blended Learning Konzept kann ich absolut empfehlen! Und auch wenn für mich nicht jeder Modulinhalt direkt praktisch anwendbar war, gab es an den entscheidenden Stellen zumindest wichtige Impulse für weitere Vertiefungen.
Das "begleitende" Studienprojekt sollte man nicht unterschätzen, da kann Zeitmanagement und Gesundheit schon mal auf eine harte Probe gestellt werden. Besonders positiv habe ich die (virtuellen) Kontakte zu Kommilitonen und Dozenten in Erinnerung - in Präsenzphasen, über Onlineplattformen oder Skype. Auch von Verbund IQ wurde ich bei allen organisatorischen Fragen immer sehr gut unterstützt.

(Dipl.-Wirtsch.-Inf. (BA) Tina Fritz, M.Eng., Absolventin Masterstudiengang Software Engineering und Informationstechnik, 01/2010)


Von: Dipl.-Ing. (BA) Christof Fersch, M.Eng.

Ich suchte ein Konzept, bei dem ich Beruf und Studium gut unter einen Hut bringen konnte, da ein Aussetzen im Beruf für mich nicht in Frage kam. Natürlich ist der Zeitaufwand für das Studium hoch, aber man lernt dabei auch seine Zeit effektiv zu nutzen! Die Zusammenarbeit im Projekt war gut realisierbar. Da wir uns selten persönlich treffen konnten, arbeiteten wir mit Konzepten wie LiveMeeting und Telefonkonferenzen – das brachte Einiges an Know-how für den Beruf neben der eigentlichen Tätigkeit. Positiv waren auch die neuen Kontakte.
Ich arbeite hauptsächlich mit hardwarenaher Software. Mein Erststudium Elektrotechnik/ Nachrichtentechnik enthielt zwar einige Software-Vorlesungen, übergeordnete Themen kamen aber immer zu kurz. Was ich mir während der beruflichen Tätigkeit durch „learning by doing“ angeeignet hatte, konnte ich jetzt theoretisch fundiert lernen.
Für Ingenieure aus klassischen Disziplinen wie E-Technik oder Maschinenbau, die beruflich größtenteils mit Software zu tun haben, kann ich den Studiengang nur weiterempfehlen.

(Dipl.-Ing. (BA) Christof Fersch, M.Eng., Absolvent Masterstudiengang Software Engineering und Informationstechnik 10/2009)


Von: Dipl.-Ing. (BA) Patrick Peisker, M.Eng.

Die Inhalte des Studiums haben zu einem sehr hohen Grad gehalten, was sie versprochen haben. Ich hatte niemals das Gefühl das Themen zu theoretisch sind oder ich diese nicht in meinem Berufsalltag verwenden kann. Vielmehr habe ich die investierte Zeit nie bereut. Alle Module haben mich im Beruf weiter gebracht und wenn wir von der Struktur eines Moduls einmal nicht so sehr überzeugt waren, hat Verbund IQ dies sehr schnell aufgenommen und entsprechend gehandelt.
Die Organisation des Studiums mit Präsenzphasen und studienbegleitendem Projekt hat viele Vorteile. Der Kontakt und das "Networking" mit Kommilitonen, Professoren und Dozenten aus der freien Wirtschaft hat neben den eigentlichen Studieninhalten viel zusaetzliches Wissen vermittelt.
Von der Projektarbeit habe ich mit am meisten profitiert, da ich gelernt habe, über einen längeren Zeitraum mit mehreren Personen (24 Kommilitonen) von verschiedenen Standorten aus erfolgreich ein Produkt zu entwickeln. Von den Anforderungen über das Design, den Kontakt mit dem Kunden, bis hin zum Testen und der Auslieferung haben wir alles innerhalb des Projekts durchlebt. Der Weg dahin war sehr steinig, aber die gemachten Erfahrungen sind sicherlich mit keinem Geld aufzuwiegen.

(Dipl.-Ing. (BA) Patrick Peisker, M.Eng., Absolvent Masterstudiengang Software Engineering und Informationstechnik 09/2009,
Software Architect, Avaya Indien)


Von: Dipl.-Ing. (FH) Andreas Tobola, M.Eng.

Bisher halte ich Integriertes Lernen (engl. blended learning) für das beste Konzept, um neben einer Vollzeitbeschäftigung als Ingenieur ein zweites Studium zu absolvieren. Das Studium selbst ist aber kein Zuckerschlecken! Ganz im Gegenteil, man muss sehr sorgfältig mit seiner Zeit und Gesundheit umgehen - gut, das sollte man immer. Das Studium selbst ist für mich als Dipl.-Ing. der Elektrotechnik äußerst wertvoll. Speziell die Vielfalt der praktisch anwendbaren Konzepte der Software-Technik, die ich als Bindeglied zwischen der Informatik und Software-Entwicklung sehe, erweisen sich als eine bemerkenswerte Bereicherung, die ich fortan keineswegs vermissen möchte. Viele der sog. Module waren stark praxisbezogenen und so fanden viele Techniken daraus bereits Anwendung im beruflichen Umfeld.

(Dipl.-Ing. (FH) Andreas Tobola, M.Eng., Masterstudiengang Software Engineering und Informationstechnik seit 01/2010,
Details unter www.tnotes.de )


Von: Dipl.-Ing. (BA) Steffen Maier, M.Eng.

An der Berufsakademie Heidenheim habe ich zusätzlich zum Diplom in Informationstechnik den Bachelor-Abschluss erworben. Auf diesem Bachelor-Abschluss aufbauend habe ich mich dazu entschlossen, den weiterführenden Masterstudiengang Software Engineering und Informationstechnik zu belegen. Dieser bot mir die Möglichkeit, mich ohne Verdienstausfall fortzubilden und dabei einen international anerkannten Hochschul-Abschluss zu erreichen. Die Lerneinheiten des Kurses stellten mein berufliches und privates Zeitmanagement stellenweise auf eine harte Probe, waren jedoch allesamt zu bewältigen. Rückblickend betrachtet bin ich davon überzeugt, dass sich die für das Studium aufgewendete Zeit gelohnt hat und ich von dem im Studium Erlernten profitieren werde.

(Dipl.-Ing. (BA) Steffen Maier, M.Eng., Absolvent Masterstudiengang Software Engineering und Informationstechnik 03/2009)


Von: Dipl.-Inf. Thomas Görtz, M.Eng.

Als Diplom-Informatiker fokussiere ich mich beruflich auf die Software Entwicklung. Aufgrund dessen entschied ich mich 2007 zur Weiterbildung in Form eines vertiefenden Master Studiengangs für welchen ich allerdings keinesfalls meine Arbeit aufgeben wollte. Die reine Fernuni erschien mir als Veranstaltung für Eigenbrödler, weshalb ich für das Studium den Verbund IQ und die GSO Hochschule mit ihrem Blended Learning-Konzept wählte. Meine Erwartungen wurden voll erfüllt. Die Präsenzphasen gaben mir immer die Freiheit voll im Beruf zu stehen und trotzdem die Vorzüge der realen Vorlesung sowie den Kontakt zu Dozenten und Kommilitonen genießen zu können.

(Dipl.-Inf. Thomas Görtz, M.Eng., Absolvent Masterstudiengang Software Engineering und Informationstechnik 12/2009)


Von: Dipl. Math. Stefan Haller

"Da ich aus den Naturwissenschaften komme, habe ich im Studium sehr viel aus der Praxis des SW-Entwickelns erfahren, was ich mir ohne das Studium nur sehr mühsam Stück für Stück hätte selbst aneignen müssen. Besonders die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Sozialwesen in der Vorlesung "Management technischer Projekte" half mir schon im Berufsalltag bei der Leitung meiner Projektgruppe sehr. Und die Vorlesungen von Dozenten aus der Wirtschaft zeigten mir, dass die vermittelten Methoden neben der Theorie auch wirklich umsetzbar sind. Viele Vorlesungsskripte verwende ich noch heute als Nachschlagewerke. Schließendlich hat mir die Weiterbildung einen beruflichen Aufstieg und weiterreichende Karriereziele eröffnet."

Dipl. Math. Stefan Haller
Verantwortlicher Testdesign
in einem Unternehmen der Elektroindustrie


Von: Dipl.Ing. Werner Reichel M.Eng.

"Der Masterstudiengang war für mich die Ausgangsbasis zu meinem heutigen Anstellungs-verhältnis in der Medizintechnik. Als Elektroingenieur, Schwerpunkt Analog- und Hochfrequenztechnik, war ich in den 90ern ganz persönlich vom Strukturwandel in der Metropolregion Nürnberg betroffen. Der Weiterbildungsstudiengang Software Engineering der FH Nürnberg war für mich der Umstieg in die Welt der zeitgemäßen Softwareentwicklung. Die Studieninhalte konnte ich in der täglichen Arbeit unmittelbar umsetzen, das vermittelte Wissen war absolut auf der Höhe der Zeit. Das Studium war neben der normalen Berufstätigkeit natürlich eine erhebliche Belastung, hat aber zu extrem gestiegener Effizienz geführt, die meine Konkurrenzfähigkeit im täglichen Berufsleben auch heute noch drastisch verbessert."

Dipl.Ing. Werner Reichel M.Eng.
Systemingenieur für Computertomografen
Siemens Medical Solutions


 
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