Kolloquium: Brandschutz im Bestand | |
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31.08.2009
Verbund IQ informiert praxisnah vor Ort über Sanierungsmaßnahmen Nürnberg, 31. August 2009 – Besonderes Fingerspitzengefühl erfordert die Sanierung von bestehenden Gebäuden. So müssen zum Beispiel notwendige Maßnahmen zum Schutz von Mensch und Gebäude analysiert und angemessen umgesetzt werden. Um das Thema „Brandschutz im Bestand“ dreht sich deshalb alles beim diesjährigen Nürnberger Brandschutz-Kolloquium, das die Verbund IQ gGmbH organisiert, ein auf den Weiterbildungsbedarf von technischen Fach- und Führungskräften spezialisiertes Tochterunternehmen der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. Im Mittelpunkt des Kolloquiums stehen die Themen Bestandsanalyse und Brandschutzkonzepte. Die Teilnehmer erfahren, wie einzelne Maßnahmen in die jeweiligen Brandschutzkonzepte integriert werden, beispielsweise bei Sanierungen bestehender Substanz oder bei der Nachrüstung von Wasserlöschanlagen, deren Projektierung und Ausführung. Wenn Baumaßnahmen in Bestandsgebäuden erforderlich sind, „ist zu entscheiden, ob Bestands- oder gar Denkmalschutz reklamiert werden kann oder ob aufgrund der Risikosituation eine Anpassung an das heute gültige Regelwerk erforderlich wird“, sagt Prof. Dr.-Ing. Jürgen Wesche, langjähriger Leiter des Brandschutzzentrums MPA Braunschweig. Abgerundet wird das Kolloquium durch einen Beitrag zu baurechtlichen Aspekten. Er informiert über öffentliches Baurecht, zivilrechtliche Verantwortung und strafrechtliche Haftungsrisiken. Und er gibt Tipps und Strategien, wie Rechtsrisiken in den Griff zu bekommen sind. Das Kolloquium findet statt am: Anmeldung und weitere Informationen unter: Verbund IQ gGmbH, Dürrenhofstr. 4, 90402 Nürnberg, Tel. 0911/424599-12, Fax: 0911/424599-50, klaus.dennerlein@verbund-iq.de sowie unter www.verbund-iq.de/brandschutz | |




