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<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>Verbund IQ</title><link>http://www.verbund-iq.de/</link><description>Pressemitteilungen von www.verbund-iq.de</description><language>en</language><image><title>Verbund IQ</title><url>http://www.verbund-iq.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url><link>http://www.verbund-iq.de/</link><width></width><height></height><description>Pressemitteilungen von www.verbund-iq.de</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 11:12:00 +0100</lastBuildDate><item><title>Brandschutz in Schulen</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=e4b0ccbba2&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=358</link><description>&lt;b&gt;Die 9. Nürnberger Kolloquien befassen sich mit Sicherheitskonzepten und rechtlichen...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nürnberg, 31. Januar 2012 – Thema der Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz ist 2012 der „Brandschutz in Schulen“. Am Beispiel der Hermann-Hedenus-Schule in Erlangen informieren kompetente Experten vor Ort neben baurechtlichen Aspekten darüber, wie praktischer Brandschutz im Schullalltag und in Bedrohungslagen aussehen kann. Im praktischen Teil „Live vor Ort“ erproben die Teilnehmer eine Leiterrettung. Die Veranstaltung findet am 12. April in Erlangen statt und wird vom Weiterbildungsspezialisten Verbund IQ gGmbH organisiert.</p><p>Die Kolloquien richten sich an interessierte Sachverständige, Verantwortliche und Beauftragte für den Brandschutz wie die Bauausführung, Mitarbeiter aus Baubehörden und Schulämtern sowie Betreiber und Leiter/-innen von Schule</p><p>In den geburtenstarken 60er und 70er Jahren wurden deutschlandweit viele Schulen errichtet. Seitdem hat sich zwar manches geändert, die Brandschutzmaßnahmen in vielen Schulen allerdings kaum. Das Schulsanierungskonzept der Stadt Erlangen ermöglichte in den Jahren 2008 bis 2011 die Grundsanierung der Hermann-Hedenus-Schule in Erlangen. An ihrem Beispiel behandeln die Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz Anforderungen und Lösungsansätze bei der Planung, Genehmigung und Umsetzung von entsprechenden Brandschutzmaßnahmen und Sicherheitskonzepten.</p><p>Architekt Christian Käßmaier vom Bauaufsichtsamt erklärt aus Sicht der Genehmigungsbehörde Brandschutz im Bestand beim Sonderbau Schule. Referent Dr.-Ing. Thomas Maier stellt dem rechtliche Rahmenbedingungen praxisorientierter Brandschutzkonzepte gegenüber. Highlight der Veranstaltung ist eine Live-Übung. Hier erproben die Teilnehmer die Dauer einer Leiterrettung mit Drehleiter und steckbarer Leiter. So können Sie die Möglichkeiten des zweiten Rettungswegs mit der Leistungsfähigkeit der Leiterrettung vergleichen. Weitere Themen der Veranstaltung sind der Brandschutz im Schulalltag, Rettungswege, Bedrohungslagen an Schulen sowie das Schulsanierungsprogramm der Stadt Erlangen.</p><p>Das Kolloquium findet am 12. April 2012 von 9.00 bis 17.00 Uhr in der Hermann-Hedenus-Schule in Erlangen statt. </p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:12:00 +0100</pubDate></item><item><title>„QualiTeFa“ baut dem Fachkräftemangel vor</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=971180eb7d&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=350</link><description>&lt;b&gt;Hochmotivierte Meister, Techniker und Facharbeiter des Förderprojekts qualifizieren sich...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Hochmotivierte Meister, Techniker und Facharbeiter des Förderprojekts qualifizieren sich innerbetrieblich auf Ingenieurniveau</p><p><b>Nürnberg, 15. Dezember 2011 – Der Erfolg von „QualiTeFa“, einem vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Europäischen Sozialfonds im Rahmen des Programms „weiter bilden“ geförderten Projekt, wird immer offensichtlicher. Bereits ein Jahr vor Projektende steht fest, dass die Weiterbildung bestens dafür geeignet ist, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Die Teilnehmer steigen schon jetzt in neue bzw. höherwertige Funktionen im Unternehmen auf. Industriepartner von „QualiTeFa“ (Qualifizierung für technische Fachkräfte) ist die SKF GmbH in Schweinfurt. Die Leitung des Projekts liegt bei der Verbund IQ gGmbH, dem Spezialisten für Weiterbildungsbedarf von technischen Fach- und Führungskräften.</b></p><p>Personelle Engpässe abfedern</p><p>„Obwohl die Qualifizierungsmaßnahme ‚QualiTeFa‘ noch nicht abgeschlossen ist, besteht bereits jetzt intern großes Interesse an den Teilnehmern“, sagt Wolfgang Sutterlüti, Leiter Personal- und Organisationsentwicklung bei der SKF GmbH, der das Projekt bei SKF initiiert hat. Mit dem Betriebsrat habe man sich darauf geeinigt, so Sutterlüti, schon vor Abschluss der Qualifizierungsmaßnahme freie Stellen mit Teilnehmern zu besetzen. Ein besonders hoher Bedarf zeichne sich dabei vor allem im Bereich Supply Chain ab. Dabei sei „QualiTeFa“ ursprünglich nicht darauf ausgerichtet gewesen, kurzfristig Personalengpässe abzufedern. Das Projekt ist mittelfristig angelegt. Doch aufgrund der qualitativen Entwicklung der vorhandenen personellen Ressourcen könne diese Weiterqualifizierung schneller als vorgesehen einem Mangel an Fachkräften im Unternehmen entgegenwirken.</p><p>Hohe Motivation</p><p>Diese positive Entwicklung im Rahmen von „QualiTeFa“ ist umso bedeutender, weil die Inhalte für den Zeitraum so umfassend sind, dass selbst überproportional engagierte Teilnehmer vom Volumen überrascht sind.</p><p>Dass den Projekt-Teilnehmern zwar einerseits viel abverlangt wird, andererseits aber auch aufgrund der Strukturierung des „QualiTeFa“-Programms sehr effektiv unterrichtet werden kann, bestätigt Dozent Dr. Berthold von Großmann, Professor an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg: „Dank der kleinen Lehrgangsgruppe ist ein konzentriertes Arbeiten und ein intensives Einbinden der Teilnehmer möglich.“ Zudem sei es trotz des sehr komprimierten Stoffumfangs möglich, individuell auf die Wünsche und Fragen der Teilnehmer einzugehen.</p><p>Die Folge dieser konzeptionellen Umsetzung des „QualiTeFa“-Projekts: Die Lehrgangsteilnehmer zeigen ausnahmslos eine sehr hohe Motivation bei der Teilnahme an den Unterrichtseinheiten. „Die Teilnehmer gehen mit einer großen Zielstrebigkeit in Richtung Abschlussprüfung, wie sie bei Studenten der höheren Semester erkennbar ist“, sagt Prof. Großmann. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis falle den Projektteilnehmern mit ihrer Berufserfahrung allerdings auch wesentlich einfacher als Studenten im klassischen Studienbetrieb. „Gerade durch ihre langjährige Berufserfahrung können die Teilnehmer vieles von den theoretisch vermittelten Inhalten bereits mit praktischen Beispielen verknüpfen“, sagt Prof. Großmann.</p><p>Vom Facharbeiter zur Führungskraft</p><p>Daraus resultierend hätten die Teilnehmer nicht nur den Anspruch, die vermittelten Inhalte in ihrer beruflichen Praxis auch anwenden zu können, sondern eine klare Vorstellung darüber, was für sie sinnvoll ist. „Wir als Dozenten sind deshalb gefordert, die Inhalte auf die betrieblichen Erfahrungen anzupassen“, sagt Prof. Großmann. Das direkte Feedback der Teilnehmer trage auch zur Verbesserung bei.</p><p>Ursprünglich nur für Meister und Techniker geplant, nehmen an der Qualifizierung auch Facharbeiter teil. „Es ist sinnvoll, gewerblich ausgebildete Mitarbeiter im Rahmen einer innerbetrieblichen Fortbildung wie ‚QualiTeFa‘ auch an Führungsaufgaben heranzuführen, die bisher von Ingenieuren wahrgenommen wurden“, sagt Prof. Großmann. Dies bekräftigt auch SKF-Personalleiter Sutterlüti: „Die Teilnahme von Facharbeitern hat sich bewährt, sie fallen in keinster Weise im Leistungsniveau zurück.“ Prof. Großmann zeigt sich davon überzeugt, dass bei den Teilnehmer durch die vielfältigen Angebote des Lehrgangs nicht nur die fachlichen Kompetenzen ausgebaut, sondern auch die „soft skills“ erheblich verbessert werden. „Die Fähigkeit, auch Managementaufgaben zu übernehmen, wird dadurch im besonderen Maße gestärkt.“</p><p>Erfolg macht Appetit</p><p>„Wir können uns sehr gut vorstellen, diese Weiterbildungsmaßnahme mit weiteren Industriepartnern fortzuführen“, sagt Dr. Ursula Baumeister, Geschäftsführerin der Verbund IQ gGmbH, unter deren Leitung das Projekt „QualiTeFa“ erfolgreich läuft. Dazu habe man die Weiterbildungsmaßnahme inhaltlich überarbeitet. Der Starttermin für das fortführende Projekt soll im Herbst 2012 sein. Firmen, die an dem Projekt interessiert sind, für das beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) im Rahmen des Programms „weiter bilden“ ein Antrag gestellt wird, können sich bis Ende Januar 2012 bei Verbund IQ melden.</p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:37:00 +0100</pubDate></item><item><title>Brandschutz in Kindertagesstätten</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=846e8660c9&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=348</link><description>&lt;b&gt;Schwerpunkt der diesjährigen „Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz“&lt;/b&gt;&lt;p&gt;Nürnberg, 07....</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Nürnberg, 07. Dezember 2011 – Bis Ende 2013 erhalten Kindertagesstätten, insbesondere Krippen, Zuschüsse von bis zu 86 Prozent auf die förderfähigen Kosten bei Bauvorhaben. Die Aktualität des Themas nahm die auf Weiterbildungen spezialisierte Verbund IQ gGmbH zum Anlass, den Schwerpunkt der „Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz“ auf Kindertagesstätten (Kitas) zu legen.</b></p><p>Mitarbeiter aus Behörden und Kindertagesstätten, Ingenieur- und Architekturbüros nahmen sich einen Tag Zeit, ihr Wissen zum Brandschutz für Kitas mit Vorträgen zu vertiefen und in Gesprächen weiter zu differenzieren.</p><p>Dipl. Ing. Josef Mayr, Fachreferent für Brandschutz: „Der bauliche Brandschutz bei Kitas ist sekundär, primär geht es um organisatorischen Brandschutz.“ Jeder Mitarbeiter und auch jedes Kind, so Mayr, müsse wissen, wie man sich im Brandfall verhalten soll.</p><p>Der Spagat zwischen Personalknappheit und umfassenden Brandschutz ist für viele Kindertagesstätten nicht leicht zu bewältigen. So stehen 12 Kindern meist nur 2 Betreuer gegenüber. Dorothee Schmidt, Dienststellenleiterin des Jugendhilfeverbundes Nürnberg, meint hierzu: „Die Frage darf nicht lauten ‚Brandschutz oder Pädagogik‘, sondern ‚Wie können wir Pädagogik in den Brandschutz implementieren‘.“ Träger von Kindertagesstätten müssten zum vorbeugenden Brandschutz Sorge dafür tragen, dass neues Personal rechtzeitig in alle Schutzmaßnahmen und - übungen eingewiesen werde. Zudem sollten Pädagogen mit den Kindern den verantwortungsvollen Umgang mit Feuer üben, statt aus falscher Angst das Thema Feuer gänzlich aus Kitas zu verbannen. Dafür biete sich in der Vorweihnachtszeit zum Beispiel das gemeinsame Anzünden von Adventskerzen an.</p><p>Gerade bei Kleinst- und Krabbelkindern ist die Mobilität stark eingeschränkt oder noch gar nicht vorhanden. Eine Selbstrettung wäre also ausgeschlossen. Im Ernstfall tragen daher die Betreuer die Verantwortung dafür, alle Kinder zu evakuieren. In der Altersgruppe zwischen 3 und 6 Jahren muss eine angeleitete Evakuierung mit den Kindern gemeinsam geübt werden. Zu beachten ist hierbei, dass Kinder dazu neigen, sich im Brandfall an schwer zugänglichen Orten zu verstecken. Auch die Feuerwehr ist im Ernstfall angehalten, das Gespräch mit den verunsicherten Kindern zu suchen, um die Situation zu deeskalieren. </p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:57:00 +0100</pubDate></item><item><title>Facility Manager: Botschafter ihres Fachs</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=b2f055e1e8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=343</link><description>&lt;b&gt;Ohne ein professionelles Objektmanagement lassen sich Immobilien nicht wirtschaftlich...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ohne ein professionelles Objektmanagement lassen sich Immobilien nicht wirtschaftlich betreiben.</p><p><b>Nürnberg, 07. November 2011 – Die Bewirtschaftung von Gebäuden ist heute hochprofessionell. Früher gab es Verwaltungen und Hausmeister, heute das neue Berufsbild – den Facility Manager. Er ist mehr als nur ein Hausmeister mit Diplom. Als Manager kümmert er sich um alles, was mit der Bewirtschaftung von Gebäuden zu tun hat. Dazu gehört neben Technik, Betriebsführung und Instandhaltung auch der kaufmännische Bereich. Facility Manager denken in Prozessen. Ihr Ziel ist es, die wirtschaftlich optimale Nutzung einer Liegenschaft zu erreichen. Und dies erfordert eine profunde Ausbildung.</b></p><p>Facility Management bedeutet wörtlich übersetzt Anlagenmanagement und meint die Planung und das Management verschiedenster technischer Anlagen in Immobilien und Produktionsstätten. Für den Facility Manager stehen dabei drei Bereiche im Vordergrund: Wirtschaftlichkeit, Technik und Betriebsführung.</p><p><i> Facility Management nutzt effizient Hightech</i></p><p> Noch vor wenigen Jahren war die Produktvielfalt technischer Anlagen in Gebäuden recht überschaubar und auch leicht verständlich. Heute gibt es eine Vielzahl von Hightech-Produkten in Gebäuden, computerbasierte Automationstechniken, Pumpen mit eingebauten Computerchips, außentemperaturgeführte Raumheizungen etc. Der Einzug moderner Technik betrifft Industrieliegenschaften und Verwaltungskomplexe, aber auch Wohnblocks von Wohnungsbaugesellschaften, Rathäuser, Schulen und Privatgebäude. Die Planung, Errichtung und den Betrieb solcher technischer Anlagen führen sinnvollerweise Experten durch, sprich Facility Manager. Als Bauherr und/oder Betreiber bzw. deren Vertreter arbeiten sie zusammen mit Architekten, Versorgungsingenieuren, Bauingenieuren, Immobilienwirtschaftlern, Sicherheitsfachleuten und weiteren Fachleuten.</p><p><i>Facility Management schont Energie</i></p><p> Facility Manager sorgen mit energiefreundlicher Anlagentechnik, einer energiesparenden Betriebsführung und entsprechenden Anlagenkonstruktionen dafür, dass Energie in Gebäuden möglichst effizient verwendet wird. Denn „ein bedeutender Energieverbraucher in Deutschland sind Immobilien“, sagt Prof. Klaus Heying, Leiter des Studiengangs Facility Management (FM) an der Nürnberger Georg-Simon-Ohm-Hochschule. Gleichzeitig aber, so Heying, sei das Energiesparen die wichtigste „Energiequelle“. Und das finde zuerst zu Hause, am Arbeitsplatz, in den Städten und Produktionshallen statt. Große Häuser, von Facility Managern betreut, sind schon heute zu einem Teil energieautark, sie produzieren den eigenen Energiebedarf selbst.</p><p><i>Facility Management senkt Betriebskosten</i></p><p> Der Kostenfaktor im Gebäudebetrieb nimmt immer mehr an Bedeutung zu. Im Durchschnitt überholen die Betriebskosten von kommerziell genutzten Immobilien die Investitionskosten schon nach rund sieben Jahren. Nach Erfahrung des Facility-Management-Experten Klaus Heying ist man gut beraten, den Betrieb professionell zu planen und zu managen. Dazu gehören dann auch die sogenannten infrastrukturellen Dienste, wie sie früher teils von Hausmeistern übernommen wurden. Es ist nur folgerichtig, dass Kommunen und Wohnungsbaugesellschaften ebenso auf effizientes Facility Management setzen wie große Immobilienbetreiber wie z.B. die Deutsche Bahn. Auch Betreiber von Kaufhäusern, Krankenhäusern, Bürokomplexen oder Messen erkennen zunehmend seine Wichtigkeit.</p><p><i>Professionelle Ausbildung mit exzellenten Karrierechancen</i></p><p> Facility Manager sind Spezialisten und Generalisten zugleich. Sie müssen verschiedenste Disziplinen beherrschen – im kaufmännischen, technischen und auch infrastrukturellen Management. Zu den Aufgaben gehören u.a. das Errichten und Betreiben von Immobilien, die Planung benötigter Flächen, die Führung der technischen Anlagen, die Vertragsgestaltung mit Versorgern und Sicherheitsdiensten sowie Reinigern und Catering. Das setzt ein profundes Fachwissen voraus.</p><p> Ein Studium mit Master- oder Zertifikatsabschluss ermöglicht den Einstieg in den Beruf. Solche berufsbegleitende Studiengänge bieten die Hochschulen Nürnberg und München an. Organisiert werden beide Angebote von der Nürnberger Verbund Ingenieur Qualifizierung gGmbH, der Spezialistin für die Fort- und Weiterbildung von technischen Führungskräften. Die Teilnehmer studieren in einer ausgeklügelten Kombination von Fernstudium und Präsenzphasen nach dem Blended-Learning-Prinzip. Beide Studiengänge entsprechen den einschlägigen Richtlinien der Gesellschaft für Facility Management (GEFMA). Der Masterstudiengang ist außerdem akkreditiert vom Zertifizierungsinstitut ACQUIN e.V. Diese Maßnahmen sichern die Qualität des Angebots.</p><p> Interessenten des Masterstudiengangs (Dauer: 3 Semester) benötigen einen Hochschulabschluss und zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung. Der Zertifikatstudiengang richtet sich an Berufserfahrene mit einer Ausbildung als Meister, Techniker oder Kaufmann und breiten Kenntnissen auf dem Gebiet des Facility Managements.</p><p> Die Nachfrage nach Facility Managern auf dem Arbeitsmarkt ist ungebrochen groß. Absolventen werden von Branchenexperten exzellente Arbeitsmarkt- und sehr gute Aufstiegschancen bescheinigt.</p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Mon, 07 Nov 2011 11:09:00 +0100</pubDate></item><item><title>Eine einmalige Möglichkeit</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=6d1f22a3f1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=342</link><description>VDBUM, Verband der Baumaschinen- Ingenieure und -Meister e.V. Information 5/11, (1.008 KB)</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Pressespiegel</category><pubDate>Thu, 20 Oct 2011 14:16:00 +0200</pubDate><enclosure url="http://www.verbund-iq.de/uploads/media/2011-10-15_VDBUM_01.pdf" length ="1132586" type="application/pdf" /></item><item><title>Facility Management verändert Prozesse</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=0626091f9a&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=328</link><description>&lt;b&gt;Nürnberger Studiengänge rüsten für die Analyse von Organisationsstrukturen&lt;/b&gt; &lt;p&gt;Nürnberg,...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nürnberger Studiengänge rüsten für die Analyse von Organisationsstrukturen</p><p><b>Nürnberg, 29. August 2011 – Ein effizientes Gebäudemanagement reduziert die Betriebskosten von Liegenschaften. Das belegen viele voneinander unabhängige Studien. In den berufsbegleitenden Studiengängen Facility Management an den Hochschulen Nürnberg und München lernen die Studenten nicht nur die energiesparende Betriebsführung und optimale Kosteneffizienz beim Management komplexer Anlagen. Auch für die Herausforderungen hinsichtlich der Strukturierung des Facility Managements in Unternehmen müssen die späteren Experten gewappnet sein. </b></p><p> „Im Durchschnitt überholen die Betriebskosten von kommerziell genutzten Immobilien die Investitionskosten schon nach rund sieben Jahren“, sagt Prof. Klaus Heying, seit einem Jahr Leiter des Studiengangs Facility Management (FM) an der Nürnberger Georg-Simon-Ohm-Hochschule. Hinzu kommt, dass die technischen Anlagen in Gebäuden zunehmend komplizierter werden und ein professioneller Umgang mit dem Gebäudebestand und den betriebenen Anlagen unumgänglich ist. Die aktuelle Energiediskussion führt einen weiteren Aspekt vor Augen: Der Umgang mit der energetischen Gebäudesanierung und der zukünftig „wirtschaftlich optimale Gebäudebetrieb bei sich dynamisch ändernden Marktrandbedingungen ist eine wichtige Aufgabe für das Facility Management“, so Heying weiter. </p><p> Nicht selten ist das Management von Gebäuden und Anlagen aber auf unterschiedliche Bereiche ohne eigene Verantwortung verteilt. Mangelt es dann an Mitarbeitern mit spezieller FM-Qualifikation, raten Experten zu einer möglichst genauen Analyse der bestehenden FM-Organisation. Aus dem Ergebnis einer solchen Analyse lassen sich Maßnahmen für Optimierung und Umstrukturierungen ableiten. </p><p> In der Regel führen solche Prozessveränderungen auch zu organisatorischen Veränderungen. So werden Abteilungen neu formiert, Mitarbeiter übernehmen neue Aufgaben und Entscheidungskompetenzen ändern sich. Daher ist Information der Mitarbeiter von zentraler Bedeutung. Neue Strukturen müssen transparent dargestellt und kommuniziert werden. </p><p> „Ohne die Akzeptanz für die Veränderungen und den Rückhalt der Mitarbeiter wird sich die Umsetzung möglicher neuer Strukturen nur schwer realisieren lassen“, weiß Sandra Schulz, auf die Analyse und Bewertung von Organisationsstrukturen spezialisierte FM-Expertin. Die Akzeptanz einer Reorganisation steht und fällt mit der „Unternehmenskultur“. „Die Mitarbeiter bringen das Know-how mit, um die neuen Strukturen mit Leben zu füllen“, sagt Schulz, die im vergangenen Jahr den Masterstudiengang „Facility Management“ der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, Hochschule München und Verbund IQ gGmbH mit der Gesamtnote 1,0 und dem akademischen Grad eines „Master of Facility Management“ abgeschlossen hat. </p><p> In ihrer Masterarbeit, einer Praxisarbeit in Kooperation mit der NORD-FM - Norddeutsche Facility-Management GmbH aus Hannover, bewertet Sandra Schulz die IST-Situation einer FM-Organisation und stellt die Auswirkungen auf die drei Bereiche „Kompetenz und Verantwortung“, „Information und Kommunikation“ sowie „Mitarbeiter und Qualifikation“ dar. Mit diesen Informationen lassen sich eine Neuausrichtung der FM-Organisation und verbesserte Strukturen für das Immobilienmanagement bewerten. </p><p> Im Studiengang FM werden deshalb nicht nur technische Inhalte vermittelt, sondern es wird weiter auch Wert auf Managementfertigkeiten gelegt, wie Heying betont. Gebäude seien für die Menschen da, nicht die Menschen für die Gebäude. Deswegen müssten die Gebäude gut funktionieren. „Eine gute Gebäudeperformance schafft zufriedene Nutzer“, ist Heying überzeugt, „und die Grundlage dafür schafft ein gutes FM.“ </p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Mon, 29 Aug 2011 10:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brandschutz in Kindertagesstätten</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=77705fffb3&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=321</link><description>&lt;b&gt;Nürnberger Kolloquien informieren aus der Praxis für die Praxis.&lt;/b&gt;&lt;p&gt;Nürnberg, 17. August...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Nürnberger Kolloquien informieren aus der Praxis für die Praxis.</b></p><p><b>Nürnberg, 17. August 2011 – Um den Brandschutz in Kindertagesstätten geht es in den diesjährigen Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz. Kompetente Experten berichten unter anderem über entsprechende bauordnungsrechtliche Anforderungen sowie erforderliche Brandschutznachweise wie Flucht- und Rettungswege. In Live-Übungen zeigen Sachverständige den richtigen Einsatz und die Wirkung von Löschmitteln. Die Veranstaltung findet statt am 24. November im Festsaal Deutsche Bahn Museum in Nürnberg und wird vom Weiterbildungsspezialisten Verbund IQ gGmbH organisiert. Zielgruppe sind neben Bauingenieuren, Architekten, Bauherren, Sachverständigen, Gebäudeausrüstern, Mitarbeitern aus Gemeinden und Behörden, Mitarbeiter von Tagesstätten-Trägern und Leiter/-innen von Kindertagesstätten. </b></p><p>Noch bis Ende 2013 erhalten Kindertagesstätten, insbesondere Krippen, bis zu 86 Prozent der förderfähigen Kosten als Baukostenzuschuss. Dementsprechend viele Krippen, Horte und Kindergärten werden derzeit geplant bzw. bereits gebaut. Für deren Träger und Betreiber ist die Beachtung der Brandschutzrichtlinien zwingend. </p><p>Denn wenn Kindertagesstätten von Brandfällen betroffen sind und Kinder verängstigt und unkontrolliert reagieren, können die Folgen besonders tragisch und dramatisch sein. Deshalb sind vorbeugender und abwehrender Brandschutz in Kindertagesstätten für Planer, Bauherren, Behörden, Träger, Leiter/-innen und Betreuer/-innen, ein wichtiges Thema. </p><p>Zwar haben alle Beteiligten beim Bau bzw. Betrieb von Kinderbetreuungseinrichtungen unterschiedliche Schwerpunkte. Letztlich aber muss die Sicherheit das oberste Gebot sein. Dabei helfen ein gut durchdachtes Konzept und Schulungen, die die Verantwortlichen auf ihre Aufgabe vorbereiten. </p><p>Am Beispiel der Kindertagesstätte der Rummelsberger Dienste in der Nürnberger Köhnstraße, einem Neubau mit über 100 Plätzen, der im November 2011 eröffnet wird, beleuchten die diesjährigen Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz die vielfältigen und zum Teil komplexen Aspekte in Sachen Brandschutz in Kindertagesstätten. </p><p>Über grundlegende Anforderungen und erforderliche Brandschutznachweise am Beispiel von Flucht- und Rettungswegen, Schadenserfahrungen und Brandschutzmaßnehmen in bestehenden Kindertagesstätten referiert Josef Mayr, bundesweit anerkannter Experte und Brandschutz-Sachverständiger. Über die Problematik der baulichen Umsetzung des pädagogischen Konzepts einerseits und der bauordnungsrechtlichen Anforderungen zur Gewährung der Sicherheit im Brandfall andererseits informiert Daniel F. Ulrich. Der Abteilungsleiter Beratung und Denkmalschutz der Bauordnungsbehörde Nürnberg klärt die Frage, was genehmigungspflichtig ist. </p><p>Norbert Thiel, Architekt, Prüfsachverständiger für den Brandschutz und Kreisbrandrat in Personalunion und in dieser Kombination einmalig in der bayerischen Brandschutzszene, informiert aus Erfahrung – Thiel hat das RTL-Kinderhaus in Nürnberg konzipiert, das kürzlich Richtfest feierte – über Brandschutz aus Sicht von Feuerwehr und Planer. Dorothee Schmidt, Bereichsleiterin der Nürnberger Rummelsberger Kindertagesstätten ergänzt diesen Vortrag mit ihrer Darstellung des Brandschutzes aus Sicht des Bauherrn- und Betreibers. </p><p>Vom Brandschutz-Sachverständigen Jürgen Huber bekommen die Teilnehmer eine Einführung über den Aufbau und die Funktionsweise von tragbaren Handfeuerlöschern sowie den korrekten Einsatz von Löschmitteln und deren Wirkung. Im Rahmen einer Praxis-Übung am Löschtrainer lernen die Teilnehmer, wie Brandherde (z.B. Sprühdosenexplosion, Fettbrand) mit unterschiedlichen Löschmitteln wirksam zu bekämpfen sind. </p><p>Das Kolloquium findet statt am 24. November 2011, 9.00 bis 17.00 Uhr im DB Museum Festsaal, Lessingsstr. 6, Nürnberg. Die Teilnahmegebühr liegt inklusive Seminarunterlagen, Mittagsbuffet und Pausengetränke für Teilnehmer aus Unternehmen bei 350,00 Euro, Teilnehmer aus Kommunen, Städten und gemeinnützigen Organisationen zahlen 325,00. Bei Buchung bis 23. Oktober und für jeden weiteren Teilnehmer verringert sich die Gebühr um jeweils 30,00 Euro. </p><p>Anmeldung und weitere Informationen unter: Verbund IQ gGmbH, Dürrenhofstr. 4, 90402 Nürnberg, Tel. 0911/424599-10, Fax: 0911/424599-50, angela.schmidt@verbund-iq.de sowie unter <a href="Nuernberger-Kolloquien-zum-Brandschutz-2012.131.0.html" target="_self" class="internal-link" >www.brandschutz-weiterbildung.de</a></p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Wed, 17 Aug 2011 13:10:00 +0200</pubDate></item><item><title>„QualiTeFa“ – Qualifizierung für technische Fachkräfte</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=085e85ed3e&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=318</link><description>&lt;b&gt;Erste Erfahrungsberichte des Förderprojekts vermitteln ein positives Bild der berufsbegleitenden...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Erste Erfahrungsberichte des Förderprojekts vermitteln ein positives Bild der berufsbegleitenden Fortbildung auf Ingenieurniveau</b></p><p>&nbsp;</p><p><b>Nürnberg, 25. Juli 2011 – Vor neun Monaten startete „QualiTeFa“, ein vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Europäischen Sozialfonds im Rahmen des Programms „weiter bilden“ gefördertes Projekt. Jetzt liegen erste Erfahrungen und Auswertungen vor, die Aufschluss darüber geben, inwieweit das Projekt sein Ziel erreichen kann, durch qualifizierte berufsbegleitende Weiterbildungsmaßnahmen dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken.</b></p><p> Industriepartner des Projekts „QualiTeFa“ (Qualifizierung für technische Fachkräfte), ist die SKF GmbH in Schweinfurt. Die Leitung des Projekts liegt bei der Verbund IQ gGmbH, der Spezialistin für Weiterbildungsbedarf von technischen Fach- und Führungskräften.</p><p> Im Rahmen eines fünf Monate dauernden sogenannten Brückenlehrgangs haben die 25 Teilnehmer Fachkompetenzen aus den Bereichen Mathematik, Physik, Englisch, Selbstmanagement und Präsentationstechniken vermittelt bekommen. Die einzelnen Bereiche bzw. Module waren geprägt von einer Mischung aus Präsenzunterricht und eigenständigem Lernen.</p><p> „Der Eigenunterricht war anfangs für mich etwas ungewohnt“, sagt Steffen Richter, Industriemechaniker bei der SKF GmbH. Allerdings sei es ihm wegen des sehr guten Präsenzunterrichts leicht gefallen, sich immer wieder selbst zu motivieren, so der 31-jährige geprüfte Industriemeister Metall, der zudem REFA-Prozessorganisator und REFA-Qualitätsmanager auf seiner Ausbildungspalette zu verzeichnen hat. Sein Ziel ist es, sich fachlich auf einem sehr hohen Niveau weiter zu bilden und dafür biete ihm nach den bisherigen Erfahrungen „dieser Kurs eine einmalige Möglichkeit“.</p><p> Auch für Wolfgang Runge bietet der Präsenzunterricht viel Nutzwert. Trotz des dort hohen Tempos habe er den für ihn umfangreichen Lernstoff im Eigenunterricht dennoch sehr gut aufarbeiten können. Besonders beeindruckt den 25-jährigen SKF-Zerspanungsmechaniker Frästechnik der selbstständige Englischunterricht über das Internet, „weil er sich nach dem persönlichen Wissensstand und das individuelle Lerntempo richtet“. Dieses Sprachtraining erfolgt als Gruppenunterricht im virtuellen Klassenzimmer auf verschiedenen Niveaus. So konnten nach einem Einstufungstest eine Bedarfsanalyse und ein individueller Lehrplan erstellt werden, nach dem jeder Weiterbildende auf seinem Sprachniveau einsteigen konnte. Kombiniert wird das virtuelle Klassenzimmer mit zwei persönlich betreuten Online-Lehrstunden monatlich und einem monatlichen E-Mail-Coaching mit Lernberatung.</p><p> Für Philipp Metz waren die Module Selbstmanagement und Präsentation wichtig. „Hier lernte ich richtiges Präsentieren und habe die Angst verloren, vor unbekanntem Publikum zu reden“, sagt der 28-jährige SKF-Industrie-Mechaniker. Außerdem würden ihm „die hervorragenden Lehrkräfte“ vermitteln, Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden, was ihm bei der Strukturierung der täglichen Aufgaben künftig unterstützen werde. Mit der Weiterbildung im Rahmen des Projekts „QualiTeFa“ will Metz – Facharbeiter SKF-Industrie-Mechaniker, staatlich geprüfter Techniker Maschinentechnik und geprüfter technischer Betriebswirt – seinen Wissenshorizont ausbauen und seine Attraktivität für den Arbeitsmarkt weiter verstärken.</p><p> Mit „QualiTeFa“ will die SKF GmbH dem absehbaren Fachkräftedefizit entgegenwirken. Denn die Nachfrage nach Ingenieuren übersteigt das Angebot deutlich. Durch qualifizierte berufsbegleitende Weiterbildungsmaßnahmen können Auswirkungen der demographischen Entwicklung, wie sie sich im Ingenieurmangel bereits zeigen, zumindest zum Teil aufgefangen werden.</p><p> „Mit dem Brückenkurs haben wir unser Ziel erreicht, den Teilnehmern das Physik- und Mathematikwissen zu vermitteln, das für ein Maschinenbaustudium voraussetzt wird und welches die Grundlage für die nächsten Module auf Bachelorniveau bildet“, sagt Matthias Tapken, interner Projektbetreuer bei SKF. Dass alle Mitarbeiter die Prüfung erfolgreich abschließen konnten, zeige, dass SKF mit dem mehrstufigen Auswahlverfahren auf die richtigen Bewerber gesetzt habe. Die Zusammenarbeit mit Verbund IQ, so Tapken, funktioniere hervorragend. „Ich freue mich sehr auf den weiteren Projektfortgang.&quot;</p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Mon, 25 Jul 2011 10:42:00 +0200</pubDate></item><item><title>Software Engineering: Der Anwender ist der König</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=43d7f7bbb6&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=317</link><description>&lt;b&gt;Nürnberger Masterstudiengang baut auf Human Centered Engineering&lt;/b&gt;Nürnberg, 18. Juli 2011 –...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Nürnberger Masterstudiengang baut auf Human Centered Engineering</b></p><p><b>Nürnberg, 18. Juli 2011 – Der Masterstudiengang „Software Engineering und Informationstechnik“, den die Verbund IQ gGmbH in Kooperation mit der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg anbietet, ist strategisch neu ausgerichtet worden. Im Fokus steht künftig verstärkt die nutzerorientierte Anwendung (Human Centered Software Engineering), aufbauend auf den Methoden des Usability Engineerings. Neben „Objektorientierter Softwareentwicklung“ sind die Themen „Computergrafik“ und „IT-Service-Management“ neue Schwerpunkte. Der Masterstudiengang existiert seit 2006 im Blended-Learning-Konzept und geht im kommenden Herbst in die sechste Runde (Beginn: 26. Oktober).</b></p><p>Der künftige Masterstudiengang „Software Engineering und Informationstechnik“ bindet stärker denn je den Nutzer in die Softwareentwicklung ein. Stand früher die rein funktionelle Betrachtungsweise im Vordergrund, geht es jetzt in erster Linie um einen klar erkennbaren Nutzwert. Das ist einfacher gesagt als getan. „Wir müssen die wahren Anforderungen des Benutzers entdecken“, sagt Prof. Dr. Hans Georg Hopf, der den Masterstudiengang an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg leitet. Mit Methoden wie z.B. dem Usability und Requirements Engineering wolle man systematisch ermitteln, was der Nutzer tatsächlich benötigt. Für diesen Zweck werden Nutzer in verschiedene Stadien der Softwareentwicklung integriert, so dass z.B. Benutzeroberflächen und Bedienelemente von Displays im Bereich der Automations-, Kommunikations- oder Kfz-Technik auf die intuitive Bedienung eines Nutzers abgestimmt sind.<br /><br />Vor allem in den Schwerpunktthemen „Computergrafik“, „IT-Service-Management“ und „Objektorientierte Softwareentwicklung“ soll das nutzerorientierte Software Engineering (Human Centered Software Engineering) flexibel und stärker eingebaut werden.<br /><br />Schwerpunkte des Bereichs „Computergrafik“ sind die interaktive Darstellung (Visualisierung, Echtzeitdarstellung, Computerspiele) und die Programmierung von graphischen Anwendungen. Geleitet wird der Bereich von Prof. Dr. Stefan Röttger, Spezialist für 2D- und 3D-Modellierungen und Visualisierungseffekte. Der Experte hat seine Wurzeln in der Spielewelt und u.a. an einem Institut auf Hawaii gearbeitet, das 3D Modelle von geographischen Oberflächen entwickelt.<br />Als Anwendungsbeispiel nennt Prof. Dr. Röttger die Rekonstruktion einer Landschaft aus hochauflösenden Satellitendaten, mit der sich u.a. der Meeresspiegelanstieg veranschaulichen lässt.<br />Der Bereich Computergrafik gewinnt immer mehr Bedeutung in der Software-Arbeitswelt, vor allem in Automobilindustrie, Architektur, Film, Computerspiele, Web, CAD/CAM. „So ziemlich jeder Bereich der Informatik ist mittlerweile durchdrungen von der Computergrafik, eine ansprechende Präsentation ohne Mittel der Computergrafik ist heutzutage nicht mehr zeitgemäß“, erläutert Prof. Dr. Stefan Röttger.<br /><br />Der neue Bereich „IT-Service-Management“ zeigt u.a., wie Services unter Berücksichtigung von Qualitäts- und Sicherheitsaspekten zu definieren sind und wie ein Servicekatalog aufgebaut wird. Die Studierenden bekommen Know-how über Methoden und Praktiken vermittelt, um aktiv am „State of the Art“ im Bereich Servicemanagement mitzuwirken.<br />Den Bereich „IT-Service-Management“ vertreten Prof. Dr. Hans-Georg Hopf, Dirk Kötting, Lehrbeauftragter an der Hochschule Deggendorf und Vorstand der BCS AG sowie Prof. Dr. Herbert Fischer, der neben seiner Tätigkeit als Professor für Wirtschaftsinformatik/ Informatik an der Hochschule Deggendorf Projektleiter, Autor und freiberuflicher Unternehmensberater ist.<br /><br />Der bisherige Bereich „Softwaretechnologie“ konzentriert sich künftig ganz auf den Bereich „Objektorientierte Softwareentwicklung“. Im Modul geht es dabei u.a. modellbasiertes Arbeiten wie z.B. der Entwicklung einer Steuerung für einen Flugroboter mit Hubschrauberrotortechnik, die im Unterricht getestet wird.<br />Die Studierenden erhalten zudem Einsicht in die Notwendigkeit einer zielgerichteten, methodischen Entwicklung von Software und von technischen Systemen, die Fähigkeit zur Modellierung mit UML und zur automatischen Verarbeitung von Modellen (z.B. zur Generierung von Code). </p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Mon, 18 Jul 2011 14:52:00 +0200</pubDate></item><item><title>Genaue Bestandsanalyse für optimale Kanalsanierung</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=8c1cba40e3&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=312</link><description>&lt;b&gt;Verfahren und ihre Einsatzgrenzen im Zentrum der Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Verfahren und ihre Einsatzgrenzen im Zentrum der Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung 2011</b></p><p><b>Nürnberg, 14. Juni 2011 – Auch im zehnten Jahr der Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung fand die Veranstaltung an der Ohm-Hochschule Nürnberg wieder große Resonanz. Eines der Highlights 2011 war sicherlich das gemeinsame Referat der renommierten Gutachter und Sachverständigen Professoren Wagner und Selle mit Ihrer geballten Fachkompetenz und lebhaften Präsentation. Parallel zum Kolloquium fand die gut besuchte Hausmesse mit Vorführungen im Außenbereich statt, an der sich 38 Unternehmen beteiligten. Veranstalter der Reihe ist die auf den Weiterbildungsbedarf von technischen Fach- und Führungskräften spezialisierte Verbund IQ gGmbH.</b></p><p>Zum nordbayerischen Branchentreff kamen weit mehr als 200 Fachleute und Entscheidungsträger der Sanierungsbranche aus öffentlichen Einrichtungen, Industrie und Ingenieurbüros nach Nürnberg. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen neben der VOB 2009 vor allem die Sanierungsverfahren, ihre Einsatzgrenzen und Materialien.</p><p>Nach einem Blick auf konzeptionelle Voraussetzungen und wirtschaftliche Aspekte, die den Einzelfall berücksichtigen, analysierten die Sachverständigen Prof. Dr. Volker Wagner und Prof. Dr. Olaf Selle die Verfahren der Renovierung und Reparatur in Bezug auf ihre Einsatzgrenzen und Materialien. Wichtigste und mit den Vorrednern gemeinsame These: In der Erfassung der Schäden wird zu wenig sorgfältig gearbeitet. Je genauer aber eine Bestandserfassung ist, desto besser wird das Sanierungsergebnis sein. Dabei beobachtet insbesondere Selle, dass die Analyse meist zu oberflächlich ist: „Eine Bestandserfassung ist kein Kanalrennen. Eine sorgfältige und genaue Erfassung sorgt für aussagekräftige Analysen, angemessene Sanierungsverfahren und belastbare Lösungen für den Einzelfall.“ In der Praxis erlebe er aber häufig, dass wegen ungenauer Erfassung eine bekannte Verfahrenslösung gewählt werde, die letztendlich weder technisch noch finanziell optimal sein könne.</p><p>In der anschließenden Diskussion kündigte Selle Neuerungen für den Materialeinsatz bei Allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen an: Zementmörtel sei als Werkstoff für die Reparatur im Kanal nicht geeignet. Die Injektion von Zementmörtel sollte bei der Überarbeitung der DIN EN 15 855 gestrichen werden, da ein ausreichend die Dichtheit sichernder Haftverbund nicht nachgewiesen werden kann. In der Rohrsanierung orientiere man sich immer stärker auf Materialien mit Kunststoffbasis.<br />Nach 10 Jahre Nürnberg Kolloquien zur Kanalsanierung wird es 2012 eine Veränderung geben. Der Veranstaltungstermin wird auf den letzten Donnerstag im September, also den 29.09.2012 gelegt. Die Kooperationspartner der Veranstaltungsreihe Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, Rohrleitungssanierungsverband, Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg, Güteschutz Kanalbau und Verbund IQ gGmbH weisen auf den Termin bereits jetzt hin.</p><p>Text und Bild können Sie von <a href="http://www.fuchs-pressedienst.de" target="_blank" >www.fuchs-pressedienst.de</a> herunterladen.</p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Tue, 14 Jun 2011 16:54:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>
