<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>Verbund IQ</title><link>http://www.verbund-iq.de/</link><description>Pressemitteilungen von www.verbund-iq.de</description><language>en</language><image><title>Verbund IQ</title><url>http://www.verbund-iq.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url><link>http://www.verbund-iq.de/</link><width></width><height></height><description>Pressemitteilungen von www.verbund-iq.de</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 13:09:00 +0200</lastBuildDate><item><title>Weiterbildung zum Master of Facility Management</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=dee19ea443&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=382</link><description>&lt;b&gt;Verbund IQ informiert über Studien- und Weiterbildungsmöglichkeiten zum Facility...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b></b></p><p><b></b></p><p><b>Verbund IQ informiert über Studien- und Weiterbildungsmöglichkeiten zum Facility Manager<span id="1337158554709S" style="display: none;"></span></b></p><p><b>Nürnberg, 15. Mai 2012 – Der Bedarf an Facility Management nimmt stetig zu. Vor diesem Hintergrund informiert die Verbund Ingenieur Qualifizierung gemeinsam mit der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg am 7. Juli 2012 über die Studiengänge im Facility Management mit Master- und Zertifikatsabschluss. Interessierte können sich vor Ort über die Möglichkeiten des berufsbegleitenden und interdisziplinären Studiengangs informieren.</b><br /><br />Im Oktober 2012 beginnt der Zertifikatsstudiengang Facility Management an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. Gleichzeitig startet auch der berufsbegleitende Studiengang zum Master of Facility Management, der Hochschulen Nürnberg und München mit der Nürnberger Verbund Ingenieur Qualifizierung. Um Interessenten die Studieninhalte und –voraussetzungen aufzuzeigen, laden die Verantwortlichen am 7. Juli 2012 zu einer Informationsveranstaltung in die Georg-Simon-Ohm-Hochschule ein.<br /><br />Der Masterstudiengang richtet sich an Personen mit abgeschlossenem Hochschulstudium unter anderem aus den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Verwaltungs- oder Betriebswirtschaft. Voraussetzung für den Master of Facility Management sind zudem mindestens zwei Jahre Berufserfahrung. Der Studiengang gliedert sich in 12 Module, die innerhalb von drei Semestern von den Teilnehmern absolviert werden. Das Studium ist berufsbegleitend in Präsenz- und Selbstlernphasen unterteilt. Studieninhalte wie ganzheitliche Gebäudebewirtschaftung, Gebäude-automatisierung, Ressourcen- und Effizienzmanagement runden das interdisziplinäre Studienangebot ab.<br /><br />Darüber hinaus bieten Verbund IQ und die Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg einen Zertifikatsstudiengang Facility Management an. Im Rahmen des zweisemestrigen Studiums können sich auch Meister, Techniker oder Personen mit kaufmännischer Ausbildung qualifizieren. Vermittelt wird auch hier der integrative Ansatz eines modernen, ganzheitlichen Facility Managements.<br /><br />Die Informationsveranstaltung findet am 7. Juli 2012 an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg in der Bahnhofstraße 87, im Raum L402 statt. Um Anmeldung bei Verbund IQ wird aus organisatorischen Gründen gebeten. Vor Ort stehen Dozenten, ehemalige Studierende und Bildungsberater von Verbund IQ zur Verfügung, um Ablauf, Inhalte und Modalitäten des Masterstudiengangs sowie des Zertifikats Facility Management zu erläutern.<br /><br />Weitere Informationen zur Veranstaltung und zu den Studiengängen erhalten Interessenten bei Verbund IQ, Carsten Schmidhuber, Tel. 0911/ 42 45 99-13 oder im Internet unter: <a href="http://www.verbund-iq.de/Studien-und-Lehrgaenge.47.0.html" target="_blank" >www.verbund-iq.de/Studien-und-Lehrgaenge.47.0.html</a>.<br /><br />Hier können Sie den Text herunterladen:<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><a href="fileadmin/pdf/Pressemeldungen/PI-14-05-08-MasterFM.pdf" target="_blank" class="download" >Weiterbildung zum Master of Facility Management</a><br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />__________________________________________<br /><br />Die Verbund Ingenieur Qualifizierung gemeinnützige GmbH (Verbund IQ), im Jahr 2000 als gemeinnützige Gesellschaft gegründet, ist spezialisiert auf den Weiterbildungsbedarf von technischen Fach- und Führungskräften. Verbund IQ erarbeitet und begleitet maßgeschneiderte Qualifizierungsangebote, konzipiert und organisiert Kolloquien und veranstaltet Weiterbildungsstudiengänge. Gesellschafter von Verbund IQ sind das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e.V. und die Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften – Fachhochschule Nürnberg.<br /><br /><br />Weitere Informationen:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />Verbund IQ gGmbH&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Dr. Ursula Baumeister&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Dürrenhofstr. 4&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />90402 Nürnberg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Tel.: (09 11) 42 45 99 0&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />info@verbund-iq.de&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />www.verbund-iq.de&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />&nbsp;<br /><br />Pressekontakt:<br /><br />Kaltwasser Kommunikation<br />Maria Moosburger, Sandra Stabbert<br />Prinzregentenufer 3<br />90489 Nürnberg<br />Tel.: 0911/ 53063104<br />verbund-iq@kaltwasser.de<br />www.kaltwasser.de<span id="1337072191551S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Tue, 15 May 2012 13:09:00 +0200</pubDate></item><item><title>Berufsbegleitend zum Master in Software Engineering</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=dc5e337f05&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=383</link><description>&lt;b&gt;Informationsveranstaltung der Verbund IQ zum Studiengang Software Engineering und...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b></b></p><p><b>Informationsveranstaltung der Verbund IQ zum Studiengang Software Engineering und Informationstechnik<span id="1337158694173S" style="display: none;"></span></b></p><p><b>Nürnberg, 15. Mai 2012 – Verbund IQ bietet eine Möglichkeit, sich nach dem Erststudium einer technischen Fachrichtung fundiert und praxisnah weiterzubilden. Am 07. Juli 2012 können sich Studieninteressierte über den berufsbegleitenden Masterstudiengang Software Engineering und Informationstechnik erkundigen. Veranstalter sind die Verbund Ingenieur Qualifizierung und die Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg.</b><br /><br />Im Oktober 2012 beginnt der Masterstudiengang Software Engineering und Informationstechnik an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. Organisiert wird der Master zum Software-Ingenieur von der Nürnberger Verbund Ingenieur Qualifizierung. Die Informationsveranstaltung zum Studium findet am 7. Juli 2012 statt und richtet sich an Personen mit abgeschlossenem Hochschulstudium einer informationstechnischen oder anderen technischen Fachrichtung. Zudem sollten die Interessenten mindestens ein Jahr Berufserfahrung aufweisen.<br /><br />Der Masterstudiengang Software Engineering gliedert sich in 14 Module, welche im Rahmen von vier Semestern durchlaufen werden. Der berufsbegleitende Studiengang ist dabei in Präsenz- und Selbstlernphasen aufgeteilt. Studieninhalte wie objektorientierte Softwareentwicklung, Methodenkompetenz, Datenbankentwicklung, IT-Service- und Software-Management runden das praxisorientierte Studienangebot ab.<br /><br />Die Informationsveranstaltung findet an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, in der Bahnhofstraße 87, im Raum L402 statt. Um Anmeldung bei Verbund IQ wird aus organisatorischen Gründen gebeten. Vor Ort stehen Dozenten, ehemalige Studierende und Bildungsberater der Verbund IQ zur Verfügung, um Ablauf, Inhalte und Modalitäten des Masterstudienganges zu erläutern.<br /><br />Weitere Informationen zur Veranstaltung und zu den Studiengängen erhalten Interessenten bei Verbund IQ, Carsten Schmidhuber, Tel. 0911/ 42 45 99-13 oder im Internet unter www.master-software-engineering.de.<br /><br />Hier können Sie den Text herunterladen:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><br /><a href="fileadmin/pdf/Pressemeldungen/PI-14-05-08-MasterSE.pdf" target="_self" class="download" >Weiterbildung zum Master of Software Engineering</a><br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />___________________________________________<br /><br />Die Verbund Ingenieur Qualifizierung gemeinnützige GmbH (Verbund IQ), im Jahr 2000 als gemeinnützige Gesellschaft gegründet, ist spezialisiert auf den Weiterbildungsbedarf von technischen Fach- und Führungskräften. Verbund IQ erarbeitet und begleitet maßgeschneiderte Qualifizierungsangebote, konzipiert und organisiert Kolloquien und veranstaltet Weiterbildungsstudiengänge. Gesellschafter von Verbund IQ sind das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e.V. und die Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften – Fachhochschule Nürnberg.<br /><br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />Weitere Informationen:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />&nbsp;<br />Verbund IQ gGmbH&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Dr. Ursula Baumeister&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Dürrenhofstr. 4&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />90402 Nürnberg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Tel.: (09 11) 42 45 99 0&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />info@verbund-iq.de&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />www.verbund-iq.de&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br /><br />Pressekontakt:<br /><br />Kaltwasser Kommunikation<br />Maria Moosburger, Sandra Stabbert<br />Prinzregentenufer 3<br />90489 Nürnberg<br />Tel.: 0911/ 53063104<br />verbund-iq@kaltwasser.de <br />www.kaltwasser.de&nbsp; <span id="1337073866303S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Tue, 15 May 2012 11:17:00 +0200</pubDate></item><item><title>Grundstücksentwässerung in Bayern</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=4828d420a8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=380</link><description>&lt;b&gt;Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung 2012 mit den Schwerpunkten Grundstückentwässerung und...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung 2012 mit den Schwerpunkten Grundstückentwässerung und Verfahren</p><p><b>Nürnberg, 08. Mai 2012 – Die Grundstückentwässerung und mit ihr die Bayerische Mustersatzung für Kommunen stehen im Mittelpunkt der Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung 2012. Organisator der Veranstaltung am 27. September ist die Verbund Ingenieur Qualifizierung gGmbH. Kooperationspartner sind die Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg sowie Vertreter aus Industrie (Güteschutz Kanalbau, Rohrsanierungsverband) und Kommunen (Stadt Nürnberg).</b></p><p>Das Thema Grundstücksentwässerung wird kontrovers diskutiert, geht es doch um erhebliche Kosten. Einige Bundesländer haben verbindliche Erstprüfungen aller Grundstücksleitungen bis 2015 bzw. 2025 festgelegt. Überträgt man diese Vorgaben auf ganz Deutschland, dann, so kalkuliert das IKT (Institut für Unterirdische Infrastruktur) in Gelsenkirchen, würde das Marktvolumen allein für die Dichtheitsprüfung nach DIN 1986-30 14 bis 24 Milliarden Euro betragen. Der daraus folgende Sanierungsaufwand beliefe sich auf geschätzte 100 Milliarden Euro.<br />Die bayerische Mustersatzung zur Grundstücksentwässerung schreibt den Erstprüfungstermin nicht verbindlich vor, sondern lässt den Kommunen Gestaltungsspielräume. Die Satzung soll im Sommer 2012 verabschiedet werden. Claudia Ganslmeier, Referentin für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz beim Bayerischen Städtetag, stellt sie auf den Nürnberger Kolloquien vor.</p><p>Die Kommunen können ihre Satzungen zur Grundstückentwässerung nach der Mustersatzung zwar freier gestalten, müssen sich aber über die Auswirkungen ihrer Entscheidungen im Klaren sein.</p><p>Auch Grundstückentwässerungsanlagen (GEA) in Industrie oder kommunalem Wohnungsbau sind rechtlich betroffen und stehen zugleich unter besonderer öffentlicher Beachtung. Die Referenten der Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung 2012 zeigen Vorgehensweisen, Strategien und Umsetzung zur Grundstücksentwässerung in Wohnungsbau und Gewerbeanlagen an konkreten Beispielen auf. Natürlich werden mit der Prüfung und Sanierung von Grundleitungen nach der neuen DIN 1986-30 auch die technischen Aspekte diskutiert.</p><p>Am Nachmittag berichten Praktiker von Sanierungsmaßnahmen, die unter besonderen technischen und logistischen Herausforderungen umgesetzt wurden. In jedem Einzelfall erwiesen sich Verfahren, die nicht auf den ersten Blick in Frage kamen, als effizienteste Lösungen.</p><p>Das Kolloquium wird von einer Hausmesse begleitet und ist als Fortbildung von der Bayerischen Ingenieurkammer anerkannt. Es findet am 27. September 2012 von 09.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr statt. Veranstaltungsort ist das Gemeinschaftshaus in Langwasser, Glogauer Straße / Heinrich-Böll-Platz. Die Teilnahmegebühr beträgt 230 Euro bzw. 199 Euro (Frühbucherrabatt bis 16. August).</p><p>Anmeldung und weitere Informationen unter: Verbund IQ gGmbH, Dürrenhofstr. 4, 90402 Nürnberg, Tel. 0911/424599-0, Fax: 0911/424599-50, angela.schmidt@verbund-iq.de sowie unter www.kanalsanierung-weiterbildung.de.</p><p> Hier können Sie Text und Bild herunterladen:</p><table class="contenttable"><tbody><tr><td><p><img src="fileadmin/bilder/logos/ico_pdf.gif" width="20" height="20" alt="" /></p></td><td></td><td><p><a href="fileadmin/pdf/Pressemeldungen/PI-12-05-08-Kanalsanierung.pdf" target="_self" class="download" >Grundstücksentwässerung in Bayern</a></p></td><td></td></tr><tr><td><p>&nbsp;</p></td></tr></tbody></table><p>___________________________________________</p><p>Die Verbund Ingenieur Qualifizierung gemeinnützige GmbH (Verbund IQ), im Jahr 2000 als gemeinnützige Gesellschaft gegründet, ist spezialisiert auf den Weiterbildungsbedarf von technischen Fach- und Führungskräften. Verbund IQ erarbeitet und begleitet maßgeschneiderte Qualifizierungsangebote, konzipiert und organisiert Kolloquien und veranstaltet Weiterbildungsstudiengänge. Gesellschafter von Verbund IQ sind das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e.V. und die Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften – Fachhochschule Nürnberg. </p><p>Weitere Informationen:<br /> Verbund IQ gGmbH <br /> Dr. Ursula Baumeister <br />Dürrenhofstr. 4 <br />90402 Nürnberg <br />Tel.: (09 11) 42 45 99 0 <br />info@verbund-iq.de </p><p>Pressekontakt:<br />Fuchs Pressedienst und Partner Journalisten PartG <br />Franz Fuchs <br />Narzissenstr. 3 b <br />86343 Königsbrunn <br />Tel.: (0 82 31) 609 35 38 <br />Fax: (0 82 31) 609 35 37 <br />info@fuchs-pressedienst.de<br />www.fuchs-pressedienst.de</p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Tue, 08 May 2012 09:27:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brandschutzkonzepte für Schulen</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=d4051e6169&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=375</link><description>&lt;b&gt;Erfahrungen aus der beruflichen Praxis von Schulplanern bei den Nürnberger Kolloquien zum...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Erfahrungen aus der beruflichen Praxis von Schulplanern bei den Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz 2012</p><p><b>Nürnberg, 23. April 2012 – In den geburtenstarken Jahrzehnten der 60er und 70er Jahre wurden deutschlandweit viele Schulen errichtet. Seitdem hat sich manches geändert – die Brandschutzmaßnahmen in vielen dieser Schulen leider kaum. Die Verbund IQ gGmbH, die Nürnberger Spezialisten für technische Weiterbildungen, legte den Fokus der diesjährigen Kolloquien zum Brandschutz deshalb auf das komplexe Thema „Brandschutz in Schulen“. </b></p><p>Das Schulsanierungskonzept der Stadt Erlangen ermöglichte in den Jahren 2008 bis 2011 die Grundsanierung der Hermann-Hedenus-Schule in Erlangen. Dort kamen am 12.04.2012 Ingenieure, Architekten, Mitarbeiter von Behörden sowie Polizei und Feuerwehr und Interessierte zusammen, um im Rahmen der Fachkonferenz alle relevanten Aspekte rund um das Thema „Brandschutz in Schulen“ zu beleuchten. Die Hedenus-Schule diente als Praxisbeispiel für den Brandschutz im Bestand bei Schulbauten. </p><p>Architekt Daniel Ulrich, Leiter der Abteilung Beratung und Denkmalschutz der Bauordnungsbehörde Nürnberg, der die Veranstaltung moderierte, fasste die Herausforderung an den Brandschutz in Schulen zusammen: „Die Kunst besteht darin, dass Schulen ein Brandschutz-Konzept entwickeln, welches auf die pädagogische Wirklichkeit und den Schulalltag eingeht und diesen nicht ausklammert.“ </p><p> In den sechs Vorträgen beschäftigten sich Referenten und Teilnehmer mit Konzepten, Planungen und Lösungen auf der Basis rechtlicher Grundlagen und regionaler Besonderheiten auch bezüglich der Leistungsfähigkeit der Feuerwehr. </p><p>Dr.-Ing. Thomas Maier, Vorstand der Valentin Maier Bauingenieure AG, Erlangen und Verfasser des Brandschutzkonzepts der Hedenus-Schule stellte dessen Abweichungen von der Bayerischen Bauordnung (BayBO) und die Kompensationsmaßnahmen vor. Um sämtliche Schutzziele zu erfüllen, wurden alle Maßnahmen wie Brandschutzwände oder zweiter Rettungsweg aufeinander abgestimmt. Abweichungen von der BayBO müsse individuell begegnet werden, so Maier. In der Hedenus-Schule werden als Kompensationsmaßnahmen unter anderem mobile Treppen, Sicherheitsbeleuchtung, Hausalarm und automatische Brandmelder verwendet. </p><p> Die Sicht der Genehmigungsbehörde in Bezug auf vorbeugenden baulichen Brandschutz präsentierte RBM Architekt ETH Christian Käßmaier, Sachgebietsleiter des Bauaufsichtsamts Erlangen. Die Anforderungen aus BayBO, Versammlungsstättenverordnung (VStättV) mit Sanierungsmaßnahmen in Einklang zu bringen, sei mitunter schwierig, erläuterte Käßmaier. So sei der Bestandsschutz bei baulichen Änderungen auch für einen besseren Brandschutz häufig hinfällig. Sonderwege zur Erreichung der Schutzziele seien nur durch konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten (Bauherr, Planer, Prüfbehörde) möglich, appellierte Käßmaier. </p><p> Ein Highlight war die Vorführung der Feuerwehr Erlangen gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr zur Leiterrettung mit Dreh- und Steckleitern. Sie zeigte eindrucksvoll, dass Personensicherung und Evakuierung durch Leiterrettung sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Auf diesem Wege ist, unter Beachtung der Leistungsfähigkeit der örtlichen Feuerwehr, grundsätzlich die Rettung von bis zu 10 mobilen Personen aus einer Nutzungseinheit möglich. Ab 30 Personen in einer Nutzungseinheit ist ein zweiter baulicher Rettungsweg immer erforderlich. </p><p>&nbsp;</p><p> Hier können Sie Text und Bild herunterladen:</p><table class="contenttable"><tbody><tr><td><p><img src="fileadmin/bilder/logos/ico_pdf.gif" width="20" height="20" alt="" /></p></td><td></td><td><p><a href="fileadmin/pdf/Pressemeldungen/PI-12-04-23-Brandschutzkonzepte_fuer_Schulen.pdf" target="_self" class="download" >Brandschutzkonzepte für Schulen</a></p></td><td></td></tr><tr><td><p><img src="fileadmin/bilder/logos/ico_pdf.gif" width="20" height="20" alt="" /></p></td><td></td><td><p><a href="fileadmin/pdf/Pressefotos/12-04-23_Foto_Brandschutzkonzepte.jpg" title="Foto Brandschutzkonzepte" target="_blank" class="download" >Foto Brandschutzkonzepte</a></p></td><td></td></tr><tr><td></td></tr></tbody></table><p>___________________________________________</p><p>Die Verbund Ingenieur Qualifizierung gemeinnützige GmbH (Verbund IQ), im Jahr 2000 als gemeinnützige Gesellschaft gegründet, ist spezialisiert auf den Weiterbildungsbedarf von technischen Fach- und Führungskräften. Verbund IQ erarbeitet und begleitet maßgeschneiderte Qualifizierungsangebote, konzipiert und organisiert Kolloquien und veranstaltet Weiterbildungsstudiengänge. Gesellschafter von Verbund IQ sind das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e.V. und die Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften – Fachhochschule Nürnberg. </p><p>Weitere Informationen:<br /> Verbund IQ gGmbH <br /> Dr. Ursula Baumeister <br />Dürrenhofstr. 4 <br />90402 Nürnberg <br />Tel.: (09 11) 42 45 99 0 <br />info@verbund-iq.de </p><p>Pressekontakt:<br />Fuchs Pressedienst und Partner Journalisten PartG <br />Franz Fuchs <br />Narzissenstr. 3 b <br />86343 Königsbrunn <br />Tel.: (0 82 31) 609 35 38 <br />Fax: (0 82 31) 609 35 37 <br />info@fuchs-pressedienst.de<br />www.fuchs-pressedienst.de</p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:45:00 +0200</pubDate></item><item><title>Intelligente Wohnungen</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=3df3f58c09&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=371</link><description>&lt;b&gt;GEFMA-Förderpreis für Absolvent des Nürnberger Masterstudiengangs&lt;/b&gt;&lt;p&gt;Frankfurt, 19. März 2012...</description><content:encoded><![CDATA[<p>GEFMA-Förderpreis für Absolvent des Nürnberger Masterstudiengangs</p><p><b>Frankfurt, 19. März 2012 – Jürgen Nitschke, Absolvent des berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Facility Management“ der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, erhielt auf der Facility Management Messe 2012 in Frankfurt den Förderpreis in der Fachkategorie „Nutzeroptimiertes Wohnen“.</b></p><p><span style="font-weight: normal;">Die Förderpreise der GEFMA (German Facility Management Association) sollen den Austausch zwischen Wissenschaft und aktueller Praxis intensivieren und werden jährlich im Rahmen der FM Messe in Frankfurt vergeben. Sechs Hochschul-Abschlussarbeiten wurden den interessierten Fachbesuchern präsentiert und mit einem Preisgeld von insgesamt 7.500 € honoriert.</span></p><p><span style="font-weight: normal;">Eine vierköpfige Jury aus Wissenschaftlern und Praktikern wählte aus 23 eingereichten Arbeiten die Sieger unter anderem nach Konzeption, Praxisbezug und Umsetzbarkeit der Lösungen aus. Den Vorsitz der Jury bekleidete Professor Markus Lehmann von der Hochschule Altstadt-Sigmaringen. </span></p><p><span style="font-weight: normal;">Jürgen Nitschke, wurde mit einem Sonderpreis in der Kategorie „Nutzeroptimiertes Wohnen“ für seine Masterarbeit ausgezeichnet. </span><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-weight: normal;">Das Thema der Abschlussarbeit „</span><span style="font-weight: normal;">Intelligente Wohnungen – Technische Anwendungen und ihr Mehrwert in Abhängigkeit der Nutzer“</span><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-weight: normal;"> zielt darauf ab, dem Kunden individuelle, d.h. nutzerorientierte Service-Pakete im Wohnumfeld anzubieten</span></p><p><span style="font-weight: normal;">Vom Oktober 2009 bis März 2011 absolvierte der 37-jährige Ingenieur für Versorgungstechnik aus Fürth mit großem Erfolg den berufsbegleitenden Studiengang in Nürnberg zum Master im Facility Management, den die </span><span style="font-weight: normal;">Verbund IQ gGmbH für die kooperierenden Hochschulen Nürnberg und </span><span style="font-weight: normal;">München veranstaltet. </span></p><p><span style="color: rgb(34, 34, 34);">In seiner Masterarbeit </span>“Intelligente Wohnungen – Technische Anwendungen und ihr Mehrwert in Abhängigkeit der Nutzer“ geht es nicht allein um die Einbettung von technischen Anwendungen in ein Wohnumfeld, sondern um eine ganzheitliche Konzeption, in der neben technischen auch ökologische, soziale, wirtschaftliche und organisatorische Anforderungen der Nutzer berücksichtigt werden. Dafür hat er die Anforderungen der unterschiedlichen Zielgruppen für intelligentes Wohnen systematisiert und deren Nachfrage und die notwendigen Leistungen der Anbieter analysiert. Das Ergebnis ist ein Umsetzungsleitfaden, der Nutzen und Bedarf erfasst und Vermarktungsansätze bietet.</p><p>Folgerichtig ist Herr Nitschke heute als Abteilungsleiter Intelligentes Wohnen bei dem kirchlichen Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung in Bamberg tätig. </p><p>Weitere Preise wurden in den Fachkategorien Change Management, Nutzenoptimiertes Wohnen, Service Levels, Risikomanagement und Brandschutz vergeben.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Mon, 19 Mar 2012 12:22:00 +0100</pubDate></item><item><title>Usability Engineering als strategische Ausrichtung</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=5fd8cdfc08&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=369</link><description>&lt;b&gt;Workshop Verbund IQ: Benutzerfreundliche Software wird immer wichtiger&lt;/b&gt;&lt;p&gt;Nürnberg, 13....</description><content:encoded><![CDATA[<p>Workshop Verbund IQ: Benutzerfreundliche Software wird immer wichtiger</p><p><b>Nürnberg, 13. März 2012 – Das Thema benutzerfreundliche Software wird auch für den professionellen Einsatz immer wichtiger. Künftig steht nicht mehr die Maximierung der Funktionalitäten im Vordergrund der Entwicklung von Software, sondern deren Nutzerfreundlichkeit. Deshalb veranstaltete die Verbund Ingenieur Qualifizierung gGmbH gemeinsam mit dem Usability Engineering Center der Hochschule Nürnberg einen Workshop für die infoteam Software AG.</b></p><p>An drei Tagen trainierten die Teilnehmer unter Leitung von Prof. Dr. Hans-Georg Hopf (Professor für Software Engineering an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg), z.B. die Benutzerführung aus Anwendersicht immer im Auge zu behalten oder wie man gute grafische Benutzeroberflächen (GUI) evaluiert. Und sie lernten, wie Techniken des Usability Engineering dabei helfen, systematisch nützliche und gut bedienbare Softwareprodukte zu erstellen.</p><p><span style="font-weight: normal;">Die Teilnehmer waren durchwegs versierte Softwareentwickler der infoteam Software AG, die täglich mit Tools wie Visual Studio, WPF oder WCF arbeiten. Einige der Teilnehmer entwickeln in wichtigen Kundenprojekten anwenderfreundliche GUIs auf Java-Basis, so dass dem Softwareunternehmen ein intensiver inhouse-Workshop ideal erschien.</span></p><p><span style="font-weight: normal;">„Wir legen größten Wert auf fundierte Fortbildung unserer Softwareentwickler im Bereich Usability Engineering“, sagt Andreas Turk von der infoteam Software AG. </span><span style="line-height: 150%; font-weight: normal;">Das Unternehmen habe Usability Engineering als strategische Ausrichtung für seine Softwarelösungen erkannt. </span><span style="font-weight: normal;">Denn „nach Usability-Kriterien entwickelte Software kann intuitiv bedient werden“. Die Interaktion sei eindeutig und Anwendungsfehler würden vermieden, so Turk. Deshalb kooperiere die infoteam Software AG seit einigen Jahren mit Verbund IQ und dem Usability Engineering Center der Ohm-Hochschule Nürnberg. </span></p><p><span style="font-weight: normal;">Auf dem Programm standen u.a. auch Themen wie die Psychologie der Nutzer, Normen und Standards hinsichtlich der Softwareergonomie. Im Usability Lab der Hochschule konnte die Nutzerfreundlichkeit auch sogleich getestet werden. Das Feedback der Teilnehmer war durchwegs positiv. „Die Dozenten vermittelten wertvolle Praxistipps, die unsere Mitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit weiter voranbringen werden“, zog Andreas Turk von infoteam Resümee.</span></p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:58:00 +0100</pubDate></item><item><title>Infotag zum Masterstudium Facility Manager</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=e0962b4936&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=361</link><description>&lt;b&gt;Informationsveranstaltung in Nürnberg über Chancen und Perspektiven&lt;/b&gt;&lt;p&gt;Nürnberg, 14....</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Nürnberg, 14. Februar 2012 – Eine kostenfreie Veranstaltung an der Ohm-Hochschule Nürnberg informiert Interessenten über das berufsbegleitende Masterstudium Facility Management (Samstag, 31. März, 10:00 Uhr). Besuchern stehen neben wissenschaftlichem Leiter und Organisatoren auch ehemalige Teilnehmer für Gespräche zur Verfügung. Letztere informieren u.a. darüber, wie sich das Masterstudium auf ihre berufliche Entwicklung auswirkt.&nbsp;</b></p><p><span style="font-weight: normal;">Den weiterbildenden Studiengang veranstalten die </span><span style="font-weight: normal;">Hochschulen Nürnberg und München, Beginn ist </span><span style="font-weight: normal;">im kommenden Oktober. </span><span style="font-weight: normal;">Organisiert wird das Masterstudium zum Facility Manager von der Nürnberger Verbund IQ gGmbH.</span><span style="font-weight: normal;"> Das berufsbegleitende Studium besteht aus 12 Modulen, die in 3 Semestern (18 Monate) zu absolvieren sind. Die Teilnehmer studieren in einer Kombination von Fernstudium und Präsenzphasen nach dem Blended-Learning-Prinzip. </span><span style="line-height: 150%; font-weight: normal;"></span></p><p><span style="font-weight: normal;">Der Studiengang </span><span style="font-weight: normal;">ist vom </span><span style="font-weight: normal;">Zertifizierungsinstitut </span><span style="font-weight: normal;">ACQUIN e.V. akkreditiert und </span><span style="font-weight: normal;">entspricht den einschlägigen </span><span style="font-weight: normal;">Richtlinien der Gesellschaft für Facility Management (GEFMA). </span><span style="font-weight: normal;">Diese Maßnahmen sichern die Qualität des Angebots. </span></p><p><span style="font-weight: normal;">Teilnahmevoraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium in einer technischen oder betriebswirtschaftlichen Fachrichtung sowie 2 Jahre einschlägige Berufspraxis nach Studienabschluss.</span></p><p><span style="font-weight: normal;">Weitere Informationen zur Informationsveranstaltung und zu den Studiengängen erhalten Interessenten bei Verbund IQ, Carsten Schmidhuber, Tel. 0911/ 42 45 99-13, Fax. 0911/ 42 45 99-50, oder im Internet unter: www.master-facility-management.de.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:58:00 +0100</pubDate></item><item><title>Brandschutz in Schulen</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=e4b0ccbba2&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=358</link><description>&lt;b&gt;Die 9. Nürnberger Kolloquien befassen sich mit Sicherheitskonzepten und rechtlichen...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die 9. Nürnberger Kolloquien befassen sich mit Sicherheitskonzepten und rechtlichen Rahmenbedingungen zum Bauen im Bestand an Schulen</p><p><b>Nürnberg, 31. Januar 2012 – Thema der Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz ist 2012 der „Brandschutz in Schulen“. Am Beispiel der Hermann-Hedenus-Schule in Erlangen informieren kompetente Experten vor Ort neben baurechtlichen Aspekten darüber, wie praktischer Brandschutz im Schullalltag und in Bedrohungslagen aussehen kann. Im praktischen Teil „Live vor Ort“ erproben die Teilnehmer eine Leiterrettung. Die Veranstaltung findet am 12. April in Erlangen statt und wird vom Weiterbildungsspezialisten Verbund IQ gGmbH organisiert.</b></p><p>Die Kolloquien richten sich an interessierte Sachverständige, Verantwortliche und Beauftragte für den Brandschutz wie die Bauausführung, Mitarbeiter aus Baubehörden und Schulämtern sowie Betreiber und Leiter/-innen von Schule</p><p>In den geburtenstarken 60er und 70er Jahren wurden deutschlandweit viele Schulen errichtet. Seitdem hat sich zwar manches geändert, die Brandschutzmaßnahmen in vielen Schulen allerdings kaum. Das Schulsanierungskonzept der Stadt Erlangen ermöglichte in den Jahren 2008 bis 2011 die Grundsanierung der Hermann-Hedenus-Schule in Erlangen. An ihrem Beispiel behandeln die Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz Anforderungen und Lösungsansätze bei der Planung, Genehmigung und Umsetzung von entsprechenden Brandschutzmaßnahmen und Sicherheitskonzepten.</p><p>Architekt Christian Käßmaier vom Bauaufsichtsamt erklärt aus Sicht der Genehmigungsbehörde Brandschutz im Bestand beim Sonderbau Schule. Referent Dr.-Ing. Thomas Maier stellt dem rechtliche Rahmenbedingungen praxisorientierter Brandschutzkonzepte gegenüber. Highlight der Veranstaltung ist eine Live-Übung. Hier erproben die Teilnehmer die Dauer einer Leiterrettung mit Drehleiter und steckbarer Leiter. So können Sie die Möglichkeiten des zweiten Rettungswegs mit der Leistungsfähigkeit der Leiterrettung vergleichen. Weitere Themen der Veranstaltung sind der Brandschutz im Schulalltag, Rettungswege, Bedrohungslagen an Schulen sowie das Schulsanierungsprogramm der Stadt Erlangen.</p><p>Das Kolloquium findet am 12. April 2012 von 9.00 bis 17.00 Uhr in der Hermann-Hedenus-Schule in Erlangen statt. </p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:12:00 +0100</pubDate></item><item><title>„QualiTeFa“ baut dem Fachkräftemangel vor</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=971180eb7d&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=350</link><description>&lt;b&gt;Hochmotivierte Meister, Techniker und Facharbeiter des Förderprojekts qualifizieren sich...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Nürnberg, 15. Dezember 2011 – Der Erfolg von „QualiTeFa“, einem vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Europäischen Sozialfonds im Rahmen des Programms „weiter bilden“ geförderten Projekt, wird immer offensichtlicher. Bereits ein Jahr vor Projektende steht fest, dass die Weiterbildung bestens dafür geeignet ist, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Die Teilnehmer steigen schon jetzt in neue bzw. höherwertige Funktionen im Unternehmen auf. Industriepartner von „QualiTeFa“ (Qualifizierung für technische Fachkräfte) ist die SKF GmbH in Schweinfurt. Die Leitung des Projekts liegt bei der Verbund IQ gGmbH, dem Spezialisten für Weiterbildungsbedarf von technischen Fach- und Führungskräften.</b></p><p>Personelle Engpässe abfedern</p><p>„Obwohl die Qualifizierungsmaßnahme ‚QualiTeFa‘ noch nicht abgeschlossen ist, besteht bereits jetzt intern großes Interesse an den Teilnehmern“, sagt Wolfgang Sutterlüti, Leiter Personal- und Organisationsentwicklung bei der SKF GmbH, der das Projekt bei SKF initiiert hat. Mit dem Betriebsrat habe man sich darauf geeinigt, so Sutterlüti, schon vor Abschluss der Qualifizierungsmaßnahme freie Stellen mit Teilnehmern zu besetzen. Ein besonders hoher Bedarf zeichne sich dabei vor allem im Bereich Supply Chain ab. Dabei sei „QualiTeFa“ ursprünglich nicht darauf ausgerichtet gewesen, kurzfristig Personalengpässe abzufedern. Das Projekt ist mittelfristig angelegt. Doch aufgrund der qualitativen Entwicklung der vorhandenen personellen Ressourcen könne diese Weiterqualifizierung schneller als vorgesehen einem Mangel an Fachkräften im Unternehmen entgegenwirken.</p><p>Hohe Motivation</p><p>Diese positive Entwicklung im Rahmen von „QualiTeFa“ ist umso bedeutender, weil die Inhalte für den Zeitraum so umfassend sind, dass selbst überproportional engagierte Teilnehmer vom Volumen überrascht sind.</p><p>Dass den Projekt-Teilnehmern zwar einerseits viel abverlangt wird, andererseits aber auch aufgrund der Strukturierung des „QualiTeFa“-Programms sehr effektiv unterrichtet werden kann, bestätigt Dozent Dr. Berthold von Großmann, Professor an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg: „Dank der kleinen Lehrgangsgruppe ist ein konzentriertes Arbeiten und ein intensives Einbinden der Teilnehmer möglich.“ Zudem sei es trotz des sehr komprimierten Stoffumfangs möglich, individuell auf die Wünsche und Fragen der Teilnehmer einzugehen.</p><p>Die Folge dieser konzeptionellen Umsetzung des „QualiTeFa“-Projekts: Die Lehrgangsteilnehmer zeigen ausnahmslos eine sehr hohe Motivation bei der Teilnahme an den Unterrichtseinheiten. „Die Teilnehmer gehen mit einer großen Zielstrebigkeit in Richtung Abschlussprüfung, wie sie bei Studenten der höheren Semester erkennbar ist“, sagt Prof. Großmann. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis falle den Projektteilnehmern mit ihrer Berufserfahrung allerdings auch wesentlich einfacher als Studenten im klassischen Studienbetrieb. „Gerade durch ihre langjährige Berufserfahrung können die Teilnehmer vieles von den theoretisch vermittelten Inhalten bereits mit praktischen Beispielen verknüpfen“, sagt Prof. Großmann.</p><p>Vom Facharbeiter zur Führungskraft</p><p>Daraus resultierend hätten die Teilnehmer nicht nur den Anspruch, die vermittelten Inhalte in ihrer beruflichen Praxis auch anwenden zu können, sondern eine klare Vorstellung darüber, was für sie sinnvoll ist. „Wir als Dozenten sind deshalb gefordert, die Inhalte auf die betrieblichen Erfahrungen anzupassen“, sagt Prof. Großmann. Das direkte Feedback der Teilnehmer trage auch zur Verbesserung bei.</p><p>Ursprünglich nur für Meister und Techniker geplant, nehmen an der Qualifizierung auch Facharbeiter teil. „Es ist sinnvoll, gewerblich ausgebildete Mitarbeiter im Rahmen einer innerbetrieblichen Fortbildung wie ‚QualiTeFa‘ auch an Führungsaufgaben heranzuführen, die bisher von Ingenieuren wahrgenommen wurden“, sagt Prof. Großmann. Dies bekräftigt auch SKF-Personalleiter Sutterlüti: „Die Teilnahme von Facharbeitern hat sich bewährt, sie fallen in keinster Weise im Leistungsniveau zurück.“ Prof. Großmann zeigt sich davon überzeugt, dass bei den Teilnehmer durch die vielfältigen Angebote des Lehrgangs nicht nur die fachlichen Kompetenzen ausgebaut, sondern auch die „soft skills“ erheblich verbessert werden. „Die Fähigkeit, auch Managementaufgaben zu übernehmen, wird dadurch im besonderen Maße gestärkt.“</p><p>Erfolg macht Appetit</p><p>„Wir können uns sehr gut vorstellen, diese Weiterbildungsmaßnahme mit weiteren Industriepartnern fortzuführen“, sagt Dr. Ursula Baumeister, Geschäftsführerin der Verbund IQ gGmbH, unter deren Leitung das Projekt „QualiTeFa“ erfolgreich läuft. Dazu habe man die Weiterbildungsmaßnahme inhaltlich überarbeitet. Der Starttermin für das fortführende Projekt soll im Herbst 2012 sein. Firmen, die an dem Projekt interessiert sind, für das beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) im Rahmen des Programms „weiter bilden“ ein Antrag gestellt wird, können sich bis Ende Januar 2012 bei Verbund IQ melden.</p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:37:00 +0100</pubDate></item><item><title>Brandschutz in Kindertagesstätten</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=846e8660c9&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=348</link><description>&lt;b&gt;Schwerpunkt der diesjährigen „Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz“&lt;/b&gt;&lt;p&gt;Nürnberg, 07....</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Nürnberg, 07. Dezember 2011 – Bis Ende 2013 erhalten Kindertagesstätten, insbesondere Krippen, Zuschüsse von bis zu 86 Prozent auf die förderfähigen Kosten bei Bauvorhaben. Die Aktualität des Themas nahm die auf Weiterbildungen spezialisierte Verbund IQ gGmbH zum Anlass, den Schwerpunkt der „Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz“ auf Kindertagesstätten (Kitas) zu legen.</b></p><p>Mitarbeiter aus Behörden und Kindertagesstätten, Ingenieur- und Architekturbüros nahmen sich einen Tag Zeit, ihr Wissen zum Brandschutz für Kitas mit Vorträgen zu vertiefen und in Gesprächen weiter zu differenzieren.</p><p>Dipl. Ing. Josef Mayr, Fachreferent für Brandschutz: „Der bauliche Brandschutz bei Kitas ist sekundär, primär geht es um organisatorischen Brandschutz.“ Jeder Mitarbeiter und auch jedes Kind, so Mayr, müsse wissen, wie man sich im Brandfall verhalten soll.</p><p>Der Spagat zwischen Personalknappheit und umfassenden Brandschutz ist für viele Kindertagesstätten nicht leicht zu bewältigen. So stehen 12 Kindern meist nur 2 Betreuer gegenüber. Dorothee Schmidt, Dienststellenleiterin des Jugendhilfeverbundes Nürnberg, meint hierzu: „Die Frage darf nicht lauten ‚Brandschutz oder Pädagogik‘, sondern ‚Wie können wir Pädagogik in den Brandschutz implementieren‘.“ Träger von Kindertagesstätten müssten zum vorbeugenden Brandschutz Sorge dafür tragen, dass neues Personal rechtzeitig in alle Schutzmaßnahmen und - übungen eingewiesen werde. Zudem sollten Pädagogen mit den Kindern den verantwortungsvollen Umgang mit Feuer üben, statt aus falscher Angst das Thema Feuer gänzlich aus Kitas zu verbannen. Dafür biete sich in der Vorweihnachtszeit zum Beispiel das gemeinsame Anzünden von Adventskerzen an.</p><p>Gerade bei Kleinst- und Krabbelkindern ist die Mobilität stark eingeschränkt oder noch gar nicht vorhanden. Eine Selbstrettung wäre also ausgeschlossen. Im Ernstfall tragen daher die Betreuer die Verantwortung dafür, alle Kinder zu evakuieren. In der Altersgruppe zwischen 3 und 6 Jahren muss eine angeleitete Evakuierung mit den Kindern gemeinsam geübt werden. Zu beachten ist hierbei, dass Kinder dazu neigen, sich im Brandfall an schwer zugänglichen Orten zu verstecken. Auch die Feuerwehr ist im Ernstfall angehalten, das Gespräch mit den verunsicherten Kindern zu suchen, um die Situation zu deeskalieren. </p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:57:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>
