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<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>Verbund IQ</title><link>http://www.verbund-iq.de/</link><description>Pressemitteilungen von www.verbund-iq.de</description><language>en</language><image><title>Verbund IQ</title><url>http://www.verbund-iq.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url><link>http://www.verbund-iq.de/</link><width></width><height></height><description>Pressemitteilungen von www.verbund-iq.de</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 17:55:00 +0200</lastBuildDate><item><title>Softwareentwicklung nach Maß </title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=085715ac92&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=260</link><description>&lt;b&gt;Agile Methoden unterstützen weltweit verteilte Entwicklerteams .&lt;/b&gt; &lt;p&gt;In der modernen...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Agile Methoden unterstützen weltweit verteilte Entwicklerteams. </b></p><p><b>In der modernen Softwareentwicklung ist das sogenannte Agile Projektmanagement nicht mehr wegzudenken. Es stellt die Projektbeteiligten allerdings vor besondere Herausforderungen. Denn egal ob SCRUM oder eXtreme-Programming – die Anwendung Agiler Softwareentwicklungs-Methoden erfordert intensive Kommunikation und Abstimmung zwischen verteilten Teams. </b></p><p>Praktisch alle größeren Unternehmen aus der Softwareindustrie agieren weltweit (Outsourcing, Offshoring, M&amp;A, etc.). Dabei unterstützen Agile Projektmanagement-Methoden effektiv die an verschiedenen Standorten verteilten Teams, die gemeinsam an einem Projekt arbeiten. „Agile Methoden geben den Entwicklern relativ viele Freiheiten und Selbstbestimmung und fördern somit Motivation, Engagement und Leistung sehr stark“, sagt Michael Sperber, Entwicklungsleiter der infoteam Software GmbH. </p><p>Patrick Peisker ist ein großer Verfechter Agiler Entwicklungsmethoden und setzt diese mit großem Erfolg ein. Vom indischen Pune aus leitet der erst 27-jährige Software Engineering Manager ein globales Team von Softwareentwicklern. Seit 2007 beschäftigt sich der Experte bereits mit Agilen Entwicklungsmethoden in verschieden Unternehmen und Unternehmensbereichen. Sein Masterstudium „Software Engineering und Informationstechnik“ hat Peisker mit dem Thema Agile Softwareentwicklung im letzten Jahr an der Nürnberger Georg-Simon-Ohm-Hochschule mit der Bestnote 1,0 absolviert. </p><p>Von Indien aus finden zur Abstimmung der gemeinsamen Projektarbeit regelmäßige Besprechungen – meist wöchentlich – auf technischer und Managementebene zwischen den Teams statt. Die Teams arbeiten jeweils für sich selbständig und sind in den USA, Kanada, Deutschland und Indien verteilt. <br />Sind an einem einzelnen Standort nicht ausreichend Ressourcen vorhanden, kommunizieren die Mitglieder der Teams vor allem über verschiedene „Collaboration“-Werkzeuge wie z.B. Skype, Netmeeting, etc. „Die Teams müssen dabei Vertrauen zueinander sowie Erfahrung mit Agilen Softwareentwicklungs-Methoden mitbringen, weil unter Umständen jedes einzelne Teammitglied an einem anderen Standort untergebracht ist“, sagt Peisker. Dies bestätigt auch Michael Sperber. „Bei der Anwendung Agiler Methoden kommt es in erster Linie auf SoftSkills an, also Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit und Offenheit“, so der Software-Experte. </p><p>Im Rahmen seines Masterstudiums „Software Engineering und Informationstechnik“, vom Weiterbildungsexperten Verbund IQ gGmbH organisiert, konnte Peisker innerhalb einer Projektarbeit seine Kenntnisse von Agilen Projektmanagement-Methoden verfeinern. <br />Die Teilnehmer dieses auf anderthalb Jahre angelegten Projekts waren innerhalb Deutschland und Europa verteilt, jedes Teammitglied an einem anderen Standort. Neben den regelmäßigen Besprechungen trafen sich die Teammitglieder zusätzlich alle sechs Wochen persönlich, was „das Teamgefühl stärkte und Isolation vermied“, wie Peisker sagt.</p><p>„Agile Vorgehensweisen helfen, die wahren Bedürfnisse des Kunden bzw. Anwenders zu erfüllen, anstatt Wunschvorstellungen zu bedienen“, sagt Michael Sperber. Der Entwickler müsse allerdings immer darauf achten, zwischen den anfänglichen Wünschen des Kunden und dessen tatsächlichem Bedarf zu differenzieren und während des Entwicklungsprozesses entsprechend agil, sprich flexibel, auf die sich laufend ändernde Erkenntnis- und Bedürfnislage des Kunden zu reagieren. Nur dann sei der Kunde letztlich zufrieden, weil er genau das Produkt erhalte, das er auch tatsächlich benötige.</p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Mon, 26 Jul 2010 17:55:00 +0200</pubDate></item><item><title>Software-Engineering: Optimiertes Masterstudium </title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=ecf2b215ac&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=254</link><description>&lt;b&gt;Berufliche Fortbildung in Nürnberg erhöht die Chancen auf dem Arbeitsmarkt .&lt;/b&gt;&lt;p&gt;Die...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Berufliche Fortbildung in Nürnberg erhöht die Chancen auf dem Arbeitsmarkt</b></p><p><b>Die berufsbegleitende Weiterqualifizierung im Bereich Software Engineering an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg bietet jetzt eine noch praxisbezogenere Ausbildung mit besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt für Softwareentwickler und -architekten. Ein Team von vier hochkarätigen Software-Experten hat die Inhalte des Masterstudiengangs „Software Engineering und Informationstechnik“ auf den Prüfstein gestellt und optimiert. Das Masterstudium existiert seit 2006 im Blended-Learning-Konzept und geht im kommenden Herbst in die vierte Runde (Beginn: 21. Oktober). </b></p><p>Bereits in der Vergangenheit haben der ASQF (Arbeitskreis Software-Qualität und -Fortbildung e.V.) und die Fakultät efi (Elektrotechnik, Feinwerktechnik, Informationstechnik) der Nürnberger Georg-Simon-Ohm-Hochschule Absolventen des berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Software Engineering und Informationstechnik“ für ihre Arbeiten ausgezeichnet. </p><p>Das Renommee dieser Weiterqualifizierung, die die Verbund IQ gGmbH in Kooperation mit der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg anbietet, dürfte weiter zulegen. Denn seit rund neun Monaten steht der Masterstudiengang unter der wissenschaftlichen Leitung eines Teams von vier ausgewiesen Experten und Praktikern, das von Beginn an für frischen Wind gesorgt hat. </p><p>Im Ergebnis präsentiert sich jetzt ein modifizierter Masterstudiengang, „mit dem wir bestens gerüstet in die Zukunft blicken können“, sagt Dr. Ursula Baumeister, Geschäftsführerin der auf den Weiterbildungsbedarf von technischen Fach- und Führungskräften spezialisierten Verbund IQ gGmbH. </p><p>Die wichtigsten Neuerungen des Masterstudiengangs „Software Engineering und Informationstechnik“: </p><p>Das Masterstudium beginnt mit einem das gesamte Studium begleitenden Software-Engineering-Projekt, in dessen Rahmen die Teilnehmer unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen lernen, die – gemessen am jeweiligen Projekt – am besten geeigneten Vorgehensmethoden und Realisierungstechniken auszuwählen und anzuwenden. Gleichzeitig erfahren die Studenten in den begleitenden Lehrmodulen, mit welchen Methoden und Techniken Software-Engineering-Projekte umgesetzt werden können. „So können wir das Projekt inhaltlich besser unterstützen“, sagt Prof. Dr. Hans-Georg Hopf, einer der vier leitenden Professoren des Masterstudiengangs und seit 1989 Professor im Fachbereich efi an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule. </p><p>Deutliche Schwerpunkte setzt das Masterstudium künftig auch im Bereich „Software Quality Engineering“. Hier lernen die Studenten, welche Mittel nötig sind, um die Qualität im Engineering-Prozess zu sichern. Eine große Rolle spielt hierbei auch die Gebrauchstauglichkeit von Benutzeroberflächen („Usability Engineering“). </p><p>Der Bereich „Datenbankentwicklung“ wird um den Bereich „Webtechnologien“ erweitert, weil „sich hier in den letzten Jahren sehr viel bewegt hat“, sagt Prof. Hopf. Als Beispiel nennt der Experte Frontend-Technologien für Online-Anwendungen mit im Hintergrund angeschlossenen Datenbanken, wie sie z.B. im Bereich von Online-Shops vorzufinden sind. In Ergänzung hierzu kommen auch Web-Services und Architekturmuster wie z.B. Service Oriented Architecture (SOA) ins Spiel. </p><p>Im Modul „Das Softwareunternehmen“ beleuchtet der neue Dozent Dr. Alexander Brem nicht nur wichtige Aspekte der Selbständigkeit, sondern vermittelt stark praxisorientiert und aus eigener Erfahrung als Unternehmensberater mit Schwerpunkt Start-Ups geballtes Know-how für Firmengründer. </p><p>„Die Studenten werden künftig noch besser unterstützt“, sagt Prof. Hopf. Die Teilnehmer des Masterstudiengangs „Software Engineering und Informationstechnik“ würden zudem die aktuellsten Technologien erlernen. „Auf jeden Fall erhöhen sich für die künftigen Absolventen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt.“ </p><p>Beginn des viersemestrigen Studiums ist am 21. Oktober 2010. Interessenten benötigen den Abschluss eines technischen Studiums und Grundkenntnisse der Informationstechnik oder einen Hochschulabschluss mit informationstechnischer Fachrichtung. Weitere Informationen beim Organisator des Studiengangs: Verbund IQ gGmbH, Carsten Schmidhuber, Tel. 0911/ 424599-13, www.master-software-engineering.de.</p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Mon, 28 Jun 2010 18:33:00 +0200</pubDate></item><item><title>Berufliche Weiterbildung lohnt</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=c303372dc6&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=241</link><description>&lt;b&gt;Nürnberger Ausbildung zum Software-Ingenieur eröffnet Karrierechancen.&lt;/b&gt;&lt;p&gt;Unverändert...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Nürnberger Ausbildung zum Software-Ingenieur eröffnet Karrierechancen.</b></p><p><b>Unverändert besteht laut VDI (Verein Deutscher Ingenieure) hierzulande ein deutlicher Mangel an qualifizierter Ingenieursleistung. Vor allem in den Branchen Maschinen- und Fahrzeugbau sowie Elektrotechnik, wo immer mehr zum Software-Ingenieur ausgebildete Spezialisten gefragt sind. Eine berufsbegleitende Fortbildung lohnt sich daher, wie das Beispiel des Masterstudiengangs „Software Engineering und Informationstechnik“ zeigt, der an der Nürnberger Georg-Simon-Ohm-Hochschule unter der Organisation des Weiterbildungsspezialisten Verbund IQ gGmbH stattfindet.</b></p><p>Patrick Peisker hat mit seinen 26 Jahren bereits einen Karriereweg hinter sich, der steil nach oben zeigt. Nach Traineezeit und Studium zum Diplom-Ingenieur folgte der Masterabschluss als Software-Ingenieur. Heute leitet der Jungmanager bereits ein 100-Mann-Team aus Softwareentwicklern. Das Masterstudium zum Software-Ingenieur hat Peisker mit Note 1 in Nürnberg absolviert. In der Frankenmetropole bietet die Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Kooperation mit der Verbund IQ gGmbH einen akkreditierten Masterstudiengang „Software Engineering und Informationstechnik“ an. Dieses Angebot hat praktisch Alleinstellungscharakter, denn in ganz Deutschland gibt es nur drei Masterstudiengänge zum Software Engineering und nur der Nürnberger Studiengang ist weiterbildend.</p><p>„In Deutschland hat das Nürnberger Angebot inhaltlich am meisten meinen Anforderungen entsprochen“, sagt Patrick Peisker, der von Beginn an mit dem berufsbegleitenden Studium einen staatlich anerkannten und akkreditierten Master-Titel mit Promotionsmöglichkeit erlangen wollte mit dem Ziel, seine fachliche Kompetenz auszubauen. Enttäuscht worden sei er nicht, das Studium habe nicht zuviel versprochen. Nicht zuletzt deshalb, weil er die Studieninhalte bereits während des Studiums im Berufsalltag anwenden konnte und das studienbegleitende Projekt viel zum Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch beigetragen habe. „Von den Anforderungen über das Design, den Kontakt mit dem Kunden, bis hin zum Testen und der Auslieferung haben wir alles innerhalb des Projekts durchlebt“, sagt Peisker. Von dieser Projektarbeit habe er mit am meisten profitiert, da er gelernt habe, über einen längeren Zeitraum (36 Monate) mit mehreren Personen (24 Kommilitonen) von verschiedenen Standorten aus (in ganz Deutschland und teils Europa) erfolgreich ein Produkt zu entwickeln.</p><p>Einen großen Anteil an seinem Erfolg in Studium und Beruf hätten die Dozenten des Masterstudiengangs aus der freien Wirtschaft gehabt, die sehr viel zur Praxisnähe beigetragen hätten. Dies sind nach Angaben von Prof. Dr. Hans-Georg Hopf, Sprecher der wissenschaftlichen Leitung des Masterstudiengangs, allesamt „berufserfahrene und junge Leute, die sich mit aktuellen Themen wie Computergrafik, Web-2.0- oder Middleware-Technologien tagtäglich im Beruf beschäftigen“. <br />Seit 2006 haben insgesamt 67 Teilnehmer den Masterstudiengang „Software Engineering und Informationstechnik“ absolviert. Praktisch alle Absolventen stufen die Praxisrelevanz des Weiterbildungsstudiums als sehr hoch ein und geben an, ihre Studienziele erfolgreich erreicht zu haben. Für drei Viertel aller Absolventen war das Studium von hoher Bedeutung für die berufliche Entwicklung – z.B. hinsichtlich einer verantwortlicheren Funktion aber auch in Bezug auf ein höheres Gehalt. Kein Wunder also, dass fast jeder der bisherigen Teilnehmer den Masterstudiengang weiter empfiehlt. </p><p>Der Masterstudiengang an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg vermittelt Grundlagen und Methodenwissen (u.a. SW-Technologie, SW-Qualität, Datenbankentwicklung). Zielgruppe sind Software-Entwickler mit Potenzial zur Projektleitung oder Software-Architektur, Ingenieure, die ihre Domänenkompetenz mit Software-Engineering ergänzen und Informationstechniker, die sich weiter entwickeln wollen.</p><p>Interessenten benötigen einen Hochschulabschluss mit informationstechnischer Fachrichtung oder ein anderes technisches Studium plus Nachweis über Grundkenntnisse der Informationstechnik. Dazu brauchen sie zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung bis zum Abschluss des Masters. Die bisherigen Absolventen stammen überwiegend aus den Bereichen Informatik, Informationstechnik, Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau und Nachrichtentechnik.</p><p>Die Teilnehmer lernen, Software-Systeme und deren Architekturen qualifiziert zu entwickeln. Das von der Verbund IQ gGmbH berufsbegeleitend organisierte Studium zum international anerkannten „Master of Engineering“ (M.Eng.) besteht aus elf Modulen (Gesamtgebühr: 11.800 Euro)</p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Wed, 26 May 2010 13:57:00 +0200</pubDate></item><item><title>Facility Management: Externes Wissen für Kommunen</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=6bc90b046b&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=240</link><description>&lt;b&gt;Mit freiberuflichen Spezialisten können Städte und Gemeinden Kosten sparen. &lt;/b&gt;&lt;p&gt;Die...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Mit freiberuflichen Spezialisten können Städte und Gemeinden Kosten sparen. </b></p><p><b>Die angespannte Haushaltslage zwingt fast ausnahmslos alle Kommunen zu Sparmaßnahmen. Einer der wenigen Bereiche, in denen sich Kosten reduzieren lassen, ist der Unterhalt der kommunalen Immobilien. Beispielsweise durch Vermeidung ineffizienter Investitionen in die Bausubstanz oder durch den Einsatz innovativer Technologien, um den Energieverbrauch zu senken. Allerdings lassen sich Sparmaßnahmen nur wirklich mit einem zentralen Facility Management (FM) erzielen, das möglichst alle Aspekte der Gebäudebewirtschaftung berücksichtigt. Bei der Konzeption und Umsetzung kann die Unterstützung durch externe FM-Experten dabei durchaus hilfreich sein</b>. </p><p>In den meisten Kommunen sind mehrere Ämter für die Verwaltung und Bewirtschaftung der Liegenschaften zuständig. Der Mangel eines fehlenden zentralen Facility Managements (FM) führt zu einer unzureichenden Erfassung, Bewertung und Bewirtschaftung des vorhandenen Bestands.<br /> „Das ist nicht optimal“, sagt Ute Pflaum, Leiterin Liegenschaftswesen und kaufmännische Gebäudewirtschaft der Stadt Coburg. „Wir haben festgestellt, dass wir mit unseren Gebäuden nicht unbedingt immer wirtschaftlich umgehen“, ergänzt Pflaum. Deshalb hat die Diplom-Verwaltungswirtin mit Erfolg das berufsbegleitende Masterstudium Facility Management an der Nürnberger Georg-Simon-Ohm-Hochschule abgeschlossen. Als FM-Expertin ist sie jetzt neben der Vermietung und Verpachtung für die Bewirtschaftung von rund 150 öffentlich und privat genutzten Immobilien zuständig. </p><p>Bei der Einführung von ersten FM-Projekten wurde sie unterstützt von externen FM-Beratern, „weil es einfach schwierig ist, das alleine umzusetzen“. Aufgrund ihrer FM-Ausbildung weiß Ute Pflaum, wovon sie spricht. So sei man stark ins Tagesgeschäft eingebunden, gleichzeitig sei es bei der Gebäudebewirtschaftung aber immens wichtig, „dass entsprechende Maßnahmen zeitgerecht in die Hand genommen und auch zeitnah umgesetzt werden“. Für die Mitarbeit eines externen FM-Experten spreche weiterhin, dass Empfehlungen eines Außenstehenden hinsichtlich notwendiger FM-Maßnahmen oftmals mehr Akzeptanz finden als bei der eigenen Verwaltung. </p><p>Der Einsatz eines freiberuflichen FM-Mitarbeiters hängt aber stark von der Größe der Kommune ab, wie Ute Baranowski weiß. Die Diplom-Verwaltungswirtin leitet bei der Stadt München ein Projekt zur FM-Optimierung und hat wie Ute Pflaum den Masterstudiengang Facility Management in Nürnberg absolviert. „Ein Einzelner hat eher nicht die Leistungsfähigkeit und das in allen Facetten des FM benötigte Spezialistenwissen, um eine Kommune in der Größe von München oder Nürnberg zu beraten“, sagt die Expertin.</p><p> Dennoch: Ein freiberuflicher FM-Experte kann Kommunen dabei unterstützen, den Immobilienbestand zu erheben, Konzepte zu erarbeiten und deren Umsetzung mit entsprechendem Zeitplan und kompletter Dokumentation zu begleiten. Außerdem ist eine regelmäßige Kontrolle darüber notwendig, ob die anfänglich gesetzten Ziele auch planmäßig umgesetzt werden. <br />Um diese Anforderungen zu erfüllen, sollte ein freiberuflicher FM-Mitarbeiter laut Expertin Pflaum die Arbeitsweise von Kommunen kennen. Zudem müsse er ein breitgefächertes FM-Wissen bzgl. des technischen, kaufmännischen und infrastrukturellen Gebäudemanagements mitbringen. </p><p>All dies sei in dem von der Verbund IQ organisierten Masterstudiengang Facility Management in Nürnberg vermittelt worden, sagt Ute Pflaum rückblickend. Wichtig sei auch die Projektarbeit im Rahmen des Studiums gewesen, weil „man gelernt hat, Konzepte in die Praxis umzusetzen und zu begleiten“. </p><p>Sehr hilfreich für ihre jetzige Aufgabe bei der Stadt Coburg sei es gewesen, dass im Rahmen des Masterstudiums das Kostenbewusstsein im kaufmännischen wie auch im technischen Bereich eine tragende Rolle gespielt habe. „Wir haben gelernt, bereits in der Planungsphase auf die Folgekosten zu schauen.“ Weitere Informationen zum Masterstudiengang Facility Management erhalten Interessenten bei Verbund IQ, Klaus Dennerlein, Tel. 0911/ 42 45 99-12, Fax. 0911/ 42 45 99-50, oder im Internet unter www.verbund-iq.de.</p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Tue, 04 May 2010 19:47:00 +0200</pubDate></item><item><title>Software-Ingenieuren gehört die Zukunft</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=0281c66b59&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=238</link><description>&lt;b&gt;Der Bedarf an Engineering-Leistungen wächst in allen Branchen&lt;/b&gt;&lt;p&gt;Trotz hoher Nachfrage an...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Bedarf an Engineering-Leistungen wächst in allen Branchen.</b></p><p><b>Trotz hoher Nachfrage an Ingenieursleistungen steigt die Arbeitslosigkeit bei Ingenieuren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Hochrechnung des VDI (Verein Deutscher Ingenieure). Vor allem in Bereichen, in denen Software Engineering eine immer größere Rolle spielt, wächst die Ingenieurslücke. Experten empfehlen eine entsprechende berufliche Weiterbildung, um die Jobaussichten</b><b> auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen.</b></p><p>Es klingt paradox: Den rund 48.000 Stellenangeboten an Ingenieuren im Januar 2010 standen rund 29.000 Ingenieure ohne Job entgegen (Quelle: VDI Ingenieurmonitor). Zum Vergleich: Vor knapp einem Jahr waren es noch rund 65.000 Angebote und rund 23.000 arbeitslose Ingenieure. „Das sind nach wie vor Auswirkungen der Finanzkrise“, sagt VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs. Judith Wüllerich, Arbeitsmarktexpertin der Bundesagentur für Arbeit, pflichtet dem bei, ergänzt aber, dass Entwicklungsingenieure „noch immer gesucht sind“. Einer Meinung sind beide Experten, dass die Nachfrage vor allem nach Maschinen- und Fahrzeugbau- sowie Elektrotechnikingenieuren besonders hoch ist. </p><p>Kein Wunder, qualifiziert ausgebildete Spezialisten für diese Bereiche sind eher rar. Denn gerade in diesen Industriezweigen geben immer mehr von Software-Ingenieuren entwickelte intelligente Anwendungen den Ton an. Anwendungen dieser Art finden z.B. als Steuerungssysteme Einsatz in Medizintechnik/Gesundheit, Energietechnik/-management, Umwelttechnik oder Automatisierung. </p><p>Solch intelligente Softwaresysteme werden zwar mit den klassischen Ingenieurmethoden entwickelt, allerdings gibt es „Engineering ohne Software Engineering heute nicht mehr“, sagt Prof. Dieter Rombach, Leiter der Fraunhofer. des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering. Software Engineering sei eine Querschnittskompetenz, die überall benötigt werde. „Softwareingenieure arbeiten im Team mit Maschinenbauern, Elektrotechnikern oder Medizinern“, so Rombach. Man müsse interdisziplinär arbeiten und flexibel sein und in der Lage sein, mit den Ingenieuren aus anderen Fachdisziplinen zu kommunizieren. Genauso wichtig seien aber auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Für diese Anforderungen müsse sich der Ingenieur der Zukunft rüsten. <br />Auch nach Meinung von Prof. Dr. Barbara Paech, Sprecherin des Fachbereichs Softwaretechnik der Gesellschaft für Informatik, haben Hochschulabsolventen gerade dann sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt, „wenn sie eine Weiterqualifizierung im Bereich Software Engineering absolviert haben“. </p><p>Ein berufsbegleitendes Masterstudium zum Software Ingenieur bietet die Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. Beginn des viersemestrigen Studiums ist am 21. Oktober 2010. Interessenten benötigen den Abschluss eines technischen Studiums und Grundkenntnisse der Informationstechnik oder einen Hochschulabschluss mit informationstechnischer Fachrichtung. Weitere Informationen beim Organisator des Studiengangs: Verbund IQ gGmbH, Carsten Schmidhuber, Tel. 0911/ 42 45 99-0</p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Thu, 08 Apr 2010 11:16:00 +0200</pubDate></item><item><title>Infotag zum Masterstudium „Software Engineering und Informationstechnik“</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=300b3212e7&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=234</link><description>&lt;b&gt;Nürnberger Ausbildung zum Software-Spezialisten eröffnet Karrierechancen&lt;/b&gt;&lt;p&gt;Am Samstag, den...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Nürnberger Ausbildung zum Software-Spezialisten eröffnet Karrierechancen</b></p><p><b>Am Samstag, den 08. Mai findet an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg (10.00 bis 13.00 Uhr) eine Infoveranstaltung zum Masterstudiengang „Software Engineering und Informationstechnik“ statt. Der Anlass: Die Ohm-Hochschule Nürnberg startet im kommenden Herbst bereits zum fünften Mal in Folge gemeinsam mit der Verbund IQ gGmbH das berufsbegleitende Studium zum Master of Engineering. Studienstart ist am 21. Oktober 2010.</b></p><p>Ganzheitlich Denken im Zusammenhang von Systemen und dabei ingenieurgemäß Modellieren will gelernt sein. Nach IT-Experten gehört diese Fähigkeit heute zu den wichtigsten Faktoren im Wettbewerb von Unternehmen aus Automatisierung, Medizintechnik, Verkehrs- oder Anlagentechnik. Qualifizierte Mitarbeiter mit diesen Kernkompetenzen aber sind rar. Auch in der aktuellen wirtschaftlichen Situation besteht Bedarf. Hier greift der Masterstudiengang „Software Engineering und Informationstechnik“ (Dauer: 4 Semester). Er vermittelt Grundlagen und Methodenwissen (u.a. SW-Technologie, SW-Qualität, Datenbankentwicklung).</p><p>Nutzen bietet der Studiengang Software-Entwicklern mit Potenzial zur Projektleitung oder Software-Architektur, Ingenieuren, die ihre Domänenkompetenz mit Software-Engineering ergänzen und Informationstechnikern, die sich weiter entwickeln wollen. Interessenten benötigen einen Hochschulabschluss mit informationstechnischer Fachrichtung oder ein anderes technisches Studium plus Nachweis über Grundkenntnisse der Informationstechnik. Dazu brauchen sie zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung bis zum Abschluss des Masters. </p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:15:00 +0100</pubDate></item><item><title>Infotag Studium zum Facility Manager</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=d2e5149c40&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=233</link><description>&lt;b&gt;Informationsveranstaltung in Nürnberg über Chancen und Perspektiven.&lt;/b&gt;&lt;p&gt;Facility Management...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Informationsveranstaltung in Nürnberg über Chancen und Perspektiven.</b></p><p><b>Facility Management zählt zu den Schlüsselbranchen. Dieser Position tragen die Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg und die Hochschule München Rechnung. Zum siebten Mal in Folge starten sie berufsbegleitend das Studium zum Facility Manager. Beginn ist der 15. Oktober 2010. Interessenten können sich bereits am Samstag, den 08. Mai (10.00 bis 13.00 Uhr) ein Bild vom berufsbegleitenden Masterstudium machen. An der Hochschule Nürnberg stehen ihnen wissenschaftlicher Leiter, ehemalige Teilnehmer und Organisatoren für Gespräche zur Verfügung.</b></p><p>Facility Management wird als Master- und als Zertifikatstudiengang angeboten. Organisiert werden beide Angebote von der Nürnberger Verbund IQ gGmbH. Das Facility-Management-Studium ist berufsbegleitend organisiert. Die Teilnehmer studieren in einer ausgeklügelten Kombination von Fernstudium und Präsenzphasen nach dem Blended-Learning-Prinzip.</p><p>Interessant ist der Masterstudiengang (Dauer: 3 Semester) für Ingenieure und Betriebswirte mit Schwerpunkt Gebäudemanagement. Zur Zulassung benötigen die Teilnehmer einen Hochschulabschluss und zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung. Dieses Masterstudium der Hochschulen Nürnberg und München orientiert sich an internationalen Standards und erfüllt die Richtlinie 610 der Gesellschaft für Facility Management (GEFMA). Akkreditiert ist er vom Zertifizierungsinstitut ACQUIN e.V. Dies sichert die Qualität des Angebots.</p><p>Auch der Zertifikatstudiengang (Hochschule Nürnberg) weist ein hohes Qualitätsniveau aus. Er entspricht der GEFMA-Richtlinie 616 und richtet sich an Berufserfahrene mit einer Ausbildung als Meister, Techniker oder Kaufmann und breiten Kenntnissen auf dem Gebiet des Facility Managements. Im Mittelpunkt beider FM-Studiengänge stehen die Themen Technik, Betriebswirtschaft, Organisation und Objektmanagement. </p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Wed, 17 Mar 2010 15:38:00 +0100</pubDate></item><item><title>Facility Management entlastet Kommunen </title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=75477c1df1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=231</link><description>&lt;b&gt;Mit Spezialisten vermeiden Städte und Gemeinden Reibungsverluste.&lt;/b&gt;&lt;p&gt;Nürnberg, 01. März...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Mit Spezialisten vermeiden Städte und Gemeinden Reibungsverluste</b>.</p><p><b>Nürnberg, 01. März 2010 – Der Unterhalt ihrer Liegenschaften ist für die Kommunen ein erheblicher Kostenblock. Die über 11.000 Kommunen in Deutschland könnten nach Meinung von Experten im Bereich der Gebäudebewirtschaftung rund 20 Prozent an Kosten einsparen. Ein zentral gesteuertes Immobilien- und Facility-Management vermeidet z.B. doppelt ausgeführte Tätigkeiten im Bewirtschaftungsprozess. Hierfür sind technische Qualifikationen verbunden mit betriebswirtschaftlichem Management-Know-how nötig, wie sie ein Master-Studiengang der Nürnberger Ohm-Hochschule mit der Verbund IQ gGmbH bietet.</b></p><p>Obwohl die öffentliche Hand zu den größten Immobilieneigentümern des Landes zählt, verantworten den Bereich des kommunalen Immobilienmanagements nach wie vor größtenteils reine Verwaltungsleute, Kaufleute oder Techniker. Zusätzlicher Nachteil: Vielfach sind mehrere Ämter mit wenig Interesse an gemeinsamer Kooperation in die Betreuung einer Immobilie involviert. Die Zuständigkeiten sind zersplittert. Ein zentrales Facility Management (FM) fehlt. Nach einer Umfrage des Deutschen Instituts für Urbanistik in Berlin (Difu) sind in den Kommunen im Schnitt mindestens drei Ämter für die Verwaltung und Bewirtschaftung der Liegenschaften zuständig. Folge dieser Zersplitterung ist häufig eine unzureichende Erfassung, Bewertung und Bewirtschaftung des vorhandenen Bestands. </p><p>„Da nutzt jeder sein eigenes Vokabular und es gibt viele Reibungsverluste“, sagt Guido Steinborn. Dabei wäre nach Meinung des Verwaltungsbeamten der Stadt Gütersloh gerade bei den Kommunen mit ihrem heterogenen Gebäudebestand eine ganzheitliche Sicht sehr wichtig. Denn für Kommunen sind Immobilien als Teil der Infrastruktur ein bedeutender Faktor im Wettbewerb mit anderen Kommunen und können ausschlaggebend für die Ansiedelung neuer Unternehmen oder den Zuzug neuer Bürger sein. </p><p>Unumgänglich ist daher der Einsatz einer professionellen FM-Strategie durch Experten, die sie sinnvoll umsetzen können. Seitdem Guido Steinborn sich zum „Master of Facility Management“ ausbilden hat lassen, „verstehe ich die Zusammenhänge der Immobilienbewirtschaftung viel besser“. Diese berufliche Fortbildung mit ihrem interdisziplinären Charakter hat aus dem 38-Jährigen einen Generalisten im FM-Bereich gemacht. Mittlerweile fungiert er als Bindeglied zwischen den einzelnen Spezialisten und sein Urteil in fachlichen Fragen schätzen die Berufskollegen hoch. <br />FM-Profis wie Steinborn verfügen über einen ganzheitlichen Denkansatz. Nur so gehen ökonomische und ökologische Vorteile Hand in Hand. Beispielsweise wenn es um den Einsatz von Solaranlagen auf nutzbaren kommunalen Dachflächen geht. Ohne den professionellen Rat des FM-Experten müssten alle mit der Gebäudebewirtschaftung befassten Ämter ihre Zustimmung geben. </p><p>FM-Experte Steinborn hält zumindest eine „Grundausbildung“ im FM-Bereich der Kommunen für unbedingt notwendig. Dann würden viele Probleme erst gar nicht entstehen, die später mit viel Aufwand beseitigt werden müssten.<br />„Kommunen sollten verstärkt auf Facility Management setzen“, meint auch Matthias Martin, der im letzten Jahr eine FM-Weiterbildung an der Nürnberger Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Kooperation mit der Verbund IQ gGmbH abgeschlossen hat. „Gerade im Bereich der gegenwärtigen kommunalen Organisation von Verwaltungsgebäuden sind massiv Potenziale vorhanden“, sagt der 34-jährige Beschäftigte der Landeshauptstadt München. So manche finanzielle Belastungen im kommunalen Haushalt könnten mit professionellem FM vermieden werden.</p><p>Da den einzelnen Ämtern die Kosten der Nutzung der Liegenschaften entstehenden Kosten in aller Regel unbekannt sind, besteht kaum ein Anreiz zu deren Senkung – z.B. durch ressourcenschonendes Verhalten. Zudem müssen sie nicht aus den Haushaltsmitteln der Verwaltungseinheit bestritten werden. Besonders wertvoll für die aktuellen Aufgaben von Matthias Martin in der kommunalen Hausverwaltung ist neben den im FM-Studium erlernten rechtlichen und technischen Inhalten auch das betriebswirtschaftliche Know-how. Wenn es z.B. bei der Übertragung von kommunalem Immobilienvermögen auf Beteiligungsunternehmen darum geht, Steuerungsmöglichkeiten und Eingriffsrechte seitens der Kommune zu nutzen oder steuerrechtliche Auswirkungen zu berücksichtigen. </p><p>Dass FM mittlerweile unbestreitbar eine absolute Schlüsselbranche ist, berichtet der Branchenreport des Instituts für angewandte Innovationsforschung (IAI) e.V. an der Ruhr-Universität Bochum. Demzufolge ist FM mit einem Anteil von 5,03 Prozent am Bruttoinlandsprodukt bedeutsamer als so manche „klassische“ Erfolgsbranche. Mit über 176 Milliarden Euro Bewirtschaftungsvolumen ist die FM-Branche auch sehr krisensicher, denn „Gebäude müssen unabhängig vom Kerngeschäft des Immobilieneigentümers stets bewirtschaftet werden“, betont Dr. Markus Thomzik, einer der Autoren des Reports. </p><p>Weitere Informationen zu den Studiengängen im Facility Management erhalten Interessenten bei Verbund IQ, Klaus Dennerlein, Tel. 0911/ 424599-12, Fax. 0911/ 424599-50, oder im Internet unter www.verbund-iq.de.</p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Mon, 01 Mar 2010 17:53:00 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Regeln für die Kanalsanierung</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=8b69632f02&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=212</link><description>&lt;b&gt;Kolloquium von Verbund IQ informiert über neue Norm VOB/C&lt;/b&gt;&lt;p&gt;Nürnberg, 29. Januar 2010 – Die...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Kolloquium von Verbund IQ informiert über neue Norm VOB/C</b></p><p><b>Nürnberg, 29. Januar 2010 – Die neue VOB (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) und der Teil C stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung. Die neue DIN ist längst überfällig und ihre Veröffentlichung im Frühjahr 2010 wird von den Experten erwartet. Organisator der Veranstaltungsreihe, die am 06. Mai 2010 zum neunten Mal stattfindet, ist die auf den Weiterbildungsbedarf von technischen Fach- und Führungskräften spezialisierte Verbund IQ gGmbH. Kooperationspartner sind die Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg sowie Vertreter aus Industrie (Güteschutz Kanalbau, Rohrsanierungsverband) und Kommunen.</b></p><p>Im Mittelpunkt des Kolloquiums stehen die Ergänzung um den Teil C, die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV), der VOB. Da die VOB die wesentlichen Auslegungskriterien für den Inhalt eines Bauvertrags beinhaltet, hat sie besondere Bedeutung im Baurecht und regelt die Ausschreibungspraktiken für die Kanalsanierung. </p><p>Die Referenten der Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung sind maßgeblich an der Entwicklung der neuen VOB und den Teil C für die Kanalsanierung beteiligt. Teilnehmer der Kolloquien erfahren daher aus erster Hand die wichtigsten Aspekte künftiger Leistungsbeschreibungen und Ausschreibungspraxis. Z.B. wie eine VOB-gerechte Ausschreibung aufgebaut sein sollte, was bei der Kalkulation berücksichtigt sein muss und wie die zusätzlichen Vertragsbedingungen für Schlauchliningverfahren die ATV ausfüllen. Zusätzlich erhalten die Teilnehmer Einblick in die ebenfalls neuen Kostensätze für Ingenieurleistungen nach der HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) von 2009. </p><p>Ein weiterer Schwerpunkt der Kolloquien zur Kanalsanierung ist das Thema Grundstücksentwässerungsanlagen. Die Referenten informieren aus der Praxis über optische Dichtheitsprüfungen und stellen Beschichtungsverfahren für die Schachtrenovierung vor. Ein Vertreter der Stadt Köln berichtet über die dortige Kommunikationskampagne, die Grundstückseigentümer erfolgreich zur Umsetzung wasserrechtliche Vorgaben sensibilisieren konnte. </p><p>Das Kolloquium wird von einer Hausmesse begleitet. Hier können Teilnehmer Kontakte mit Firmen, Referenten und Fachleuten herstellen. Außerdem informiert die Fakultät Bauingenieurwesen der Hochschule Nürnberg über die neuen Studienabschlüsse und die Qualifizierung der Absolventen. </p><p>Die Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung finden statt am:<br />06. Mai 2010, 09.00 Uhr bis 16.45 Uhr<br />Ort: Nürnberg, Georg-Simon-Ohm-Hochschule, Wassertorstr. 10.<br />Die Teilnahmegebühr beträgt 220 Euro (190 Euro für jeden zweiten und weiteren Teilnehmer eines Unternehmens), 190 Euro für Frühbucher (bis 23. März 2010). </p>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 28 Jan 2010 19:15:00 +0100</pubDate></item><item><title>Weiterbildung zum professionellen Facility Manager</title><link>http://www.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=a0874d3e58&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=209</link><description>&lt;b&gt;Verbund IQ bietet Zertifikatstudiengang gemäß GEFMA-Qualitätsstandard&lt;/b&gt;Nürnberg, 07....</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Verbund IQ bietet Zertifikatstudiengang gemäß GEFMA-Qualitätsstandard</b></p><p><b>Nürnberg, 07. Dezember 2009 – Zertifikatstudiengänge zum „Facility Manager“ vermitteln eine qualifizierte Weiterbildung mit besten Karrierechancen. Voraussetzung für das hohe Qualitätsniveau ist allerdings, dass solche Zertifikatsstudiengänge umfassend den Richtlinien des Deutschen Verbands für Facility Management e.V. GEFMA (German Facility Management Association) entsprechen. </b></p><p>Mit den Richtlinien der GEFMA soll die Weiterbildung im Facility Management (FM) einheitliche Standards schaffen. </p><p>Nach GEFMA-Richtlinien zertifizierte FM-Studiengänge – wie auch die Fachwirteausbildung – bieten eine standardisierte Qualität. Gleichzeitig vermittelt die Ausbildung einheitliche Standards für die Qualität von FM-Dienstleistungen. Damit soll erreicht werden, dass sowohl Auftraggeber wie Auftragnehmer in der Definition von Dienstleistungen und Kompetenz von den gleichen Voraussetzungen ausgehen. </p><p>Die Zertifikatsstudiengänge vermitteln u.a.: <br />- Kenntnisse der relevanten Gesetze, Verordnungen, Normen und Richtlinien, <br />- Überblick über die Verfahren und Prozesse im Rahmen des Umweltschutzes und Energiemanagements, <br />- Fähigkeit, alle relevanten Informationen zu sammeln, zu verteilen, aufzubereiten, zu bewerten und in die integrierte und vollständige Dokumentation einzubauen, <br />- Verständnis für kostengerechtes Handeln und verursachergerechte Abrechnung von Leistungen. </p><p>„Nach Abschluss eines Zertifikatsstudiengangs sollten Facility Manager mit ihren erworbenen Fähigkeiten in der Lage sein, Führungspositionen im mittleren Management zu übernehmen“, sagt Dr. Elke Kuhlmann, Geschäftsführung des GEFMA zur Qualität der Weiterbildung zum Facility Manager. <br />Entscheidend für die qualitätsbewusste FM-Weiterbildung sei auch die Entwicklung von einheitlichen Standards im Facility Management selbst für die Vergabe, Erbringung und Messung von FM-Dienstleistungen. Erforderlich seien neben der Entwicklung eines einheitlichen Reportings standardisierte SLA`s (Service Level Agreements) und KPI`s (Key Performance Indicators) zur Beschreibung und Messung der FM-Dienstleistungen. Unumgänglich sei auch die Weiterentwicklung der Standardleistungsverzeichnisse und -verträge sowie die Integration von werkvertraglichen Aspekten. </p><p>Zielgruppe für FM-Zertifikatsstudiengänge, bei denen Mindestanforderungen entsprechend der Richtlinie 616 des GEFMA definiert werden, sind Führungskräfte im mittleren Management. Nach erworbener Bewirtschaftungskompetenz können sie FM-Aufgaben methodisch umsetzen. </p><p>Einen solchen FM-Zertifikatsstudiengang gibt es an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. Dort besuchen die Teilnehmer innerhalb der Regelstudienzeit von zwei Semestern acht Präsenzveranstaltungen (Donnerstag, Freitag, Samstag). Der Studiengang, den die auf die Weiterbildung von Fach- und Führungskräften spezialisierte Verbund IQ gGmbH organisiert, ist nach dem Blended-Learning-Konzept gestaltet und kombiniert die Eigenschaften eines Fernstudienganges mit den Vorteilen eines Präsenzstudiums. Das Studium kann somit berufsbegleitend durchgeführt werden und erlaubt den Teilnehmern, Studium, Beruf und Privatleben sinnvoll zu verbinden. </p><p>Zur Zulassung benötigen Teilnehmer entweder eine erfolgreich abgelegte staatliche oder staatlich anerkannte Prüfung zum technischen Meister oder zum Techniker oder eine adäquate kaufmännische Ausbildung sowie breite FM-Kenntnisse aufgrund mehrjähriger Berufserfahrung. Oder aber ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium und mindestens zweijährige einschlägige Berufserfahrung.</p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:29:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>